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Warriors stellen Finale gegen Cavs auf 2:0

Titelverteidiger baut in NBA-Finalserie den Vorsprung gegen Cavs aus.

Warriors stellen Finale gegen Cavs auf 2:0 Foto: © getty

Die Golden State Warriors führen in der Best-of-7-Finalserie der NBA gegen die Cleveland Cavaliers mit 2:0.

Der Titelverteidiger aus Oakland feiert in der Nacht auf Sonntag einen klaren 122:103-Heimsieg. Das 3. Match der steigt in der Nacht auf Donnerstag in Cleveland.

Warriors-"Chef" Stephen Curry - der 33 Punkte verbucht - sorgt mit neun verwandelten Dreipunkte-Würfen (bei 17 Versuchen) - fünf davon im Schlussviertel - für einen neuen NBA-Finalrekord, den seit 2010 Ray Allen (8) gehalten hatte.

Stephen Curry hält bei bereits 89 Dreiern in den Finals

"Das bedeutet mir viel", betont der Matchwinner im ersten TV-Interview. Dazu übernimmt der 30-Jährige Curry mit nun 89 erfolgreichen Endspiel-Distanz-Abschlüssen jenseits des 7,24 Meter vom Korb entfernten Halbkreises auch die Führung in der "ewigen" Rangliste.

"Steph war heute gigantisch. Er hat die großen Würfe immer genau dann getroffen, als wir sie gebraucht haben. Er war fantastisch", lobt "Dubs"-Trainer Steve Kerr seinen Kapitän, aber auch Kevin Durant (26 Punkte/9 Rebounds/7 Assists) für dessen starke Leistung in der Defensive - vor allem gegen Clevelands Superstar LeBron James.

LeBron James mit 29 Punkten nicht so dominant wie in Spiel 1

Der 33-jährige James ist deshalb mit 29 Zählern bei weitem nicht so dominant und effektiv wie im Auftakt-Spiel, das die "Cavs" trotz seiner sagenhaften 51 Punkte nach Verlängerung noch mit 114:124 verlor. Im Gegensatz zu ihren jüngsten Playoff-Begegnungen bestimmen die Warriors diesmal das Match von Beginn weg. "Wir müssen jetzt auch in Cleveland so konzentriert spielen wie heute, um dort den nächsten Sieg zu holen", fordert Curry bereits mit Blick auf die nächsten beiden Partien, in denen die Cavaliers Heimvorteil haben.

Bei Golden State fehlt erneut Swingman Andre Iguodala, der beim Titelgewinn 2015 als wertvollster Spieler (MVP) der Finalserie ausgezeichnet wurde. Der 34-jährige Routinier schlägt sich seit zwei Wochen mit Knieproblemen herum und könnte laut Kerr in der Finalserie überhaupt nicht mehr zum Einsatz kommen. Diesmal rückt für ihn JaVale McGee in die "starting five" - und der 2,13 Meter große Center überzeugt mit zwölf Zählern.

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