Endstand
125:127
35:31, 36:34, 32:36, 22:26
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19 Punkte von Jakob Pöltl bei Raptors-Niederlage

Die Raptors liefern gegen die Pacers eine gute Partie ab, verlieren am Ende aber trotzdem.

19 Punkte von Jakob Pöltl bei Raptors-Niederlage Foto: © getty

Für die Toronto Raptors hat es am Mittwoch die dritte Niederlage hintereinander in der NBA gesetzt.

Die Kanadier unterlagen den Indiana Pacers mit 125:127. Jakob Pöltl stellte mit 19 Punkten seine Saisonbestleistung ein, zudem elf Rebounds bedeuteten das 17. Double-Double im Spieljahr.

Weiters verbuchte der 28-jährige Wiener drei Assists, zwei Blocks und einen Steal in 29:31 Einsatzminuten.

Raptors kontrollieren die Partie über weite Strecken

Die Kanadier hatten die Partie über weite Strecken kontrolliert und waren meist knapp vorangelegen.

Die Pacers schafften jedoch kurz vor Schluss die Wende und brachten den Sieg nach Hause, zumal der letzte Wurf von RJ Barrett, der den Ausgleich bedeutet hätte, sein Ziel verfehlte. Topscorer der Gäste war ausgerechnet der Mitte Jänner von Toronto abgegebene Pascal Siakam.

Pöltls langjähriger Kumpel erzielte 23 Punkte. Die Raptors wurden von Scottie Barnes mit 29 Zählern und zwölf Rebounds angeführt.

Nach All-Star-Wochenende gegen Brooklyn

Nach der Pause wegen des All-Star-Wochenendes empfangen die Kanadier im letzten von fünf Heimspielen in Folge am Donnerstag kommender Woche die Brooklyn Nets. Das Team aus dem New Yorker Stadtteil ging am Mittwoch bei NBA-Leader Boston Celtics 86:136 unter. Es war die zweithöchste Pleite in der Klubgeschichte. Boston feierte den sechsten Sieg in Folge. Payton Pritchard zeichnete für 28 Punkte verantwortlich.

Titelverteidiger Denver Nuggets unterlag den Sacramento Kings mit 98:102. De'Aaron Fox markierte 30 Zähler für die Kalifornier. Anthony Davis führte die Los Angeles Lakers mit 37 Punkten und 15 Rebounds zu einem 138:122 bei Utah Jazz.

Rui Hachimura erzielte eine Karrierebestleistung. Der Japaner verbuchte 36 Zähler. Mit einem 125:130 gegen die LA Clippers ging die fünf Spiele andauernde Siegesserie der Golden State Warriors zu Ende. 41 Punkte von Stephen Curry reichten nicht zu einem weiteren Erfolg. Bei den Clippers waren James Harden (26) und Paul George (24) die Protagonisten.

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