NBA-Bestmarke für Jakob Pöltl

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Die Toronto Raptors fertigen in der NBA die Philadelphia 76ers mit 128:94 ab und feiern damit den zweiten Sieg im zweiten Saisonspiel.

Jakob Pöltl darf sich dabei über eine Bestmarke freuen, der Wiener erzielt von der Bank kommend 14 Punkte und übertrifft damit sein bisheriges Punktemaximum von zwölf (131:112 vs. Orlando, 27.3. bzw. 116:91 vs. Indiana, 19.3.).

Weiters kommt der 22-Jährige auf fünf Rebounds, drei Blocks und einen Steal.

DeMar DeRozan ist an diesem Abend der Topscorer mit 30 Zählern.

Pöltl-Konkurrent Jonas Valanciunas verletzt sich während des Spiels am Knöchel und kann nicht weiterspielen.

"Das ist unsere Identität"

Nach dem Spiel (mit Superstar Drake als Augenzeuge) sagt Pöltl: "Ich habe es schon eine Million mal gesagt, unser Job ist von der Bank zu kommen und Energie zu bringen. Es muss nicht perfekt sein, Hauptsache wir arbeiten hart und spielen zusammen. Das ist unsere Identität. Wir (u.a. auch C.J. Miles) haben weniger Erfahrung, aber wir bringen die Jugend und Energie rein."

Allgemein hält Pöltl fest: "Sehr starke Teamleistung an beiden Enden, jeder hat seinen Job gemacht."

Der 2,13 Meter große Center kam gegen die 76ers 16:37 Minuten zum Einsatz. Aus dem Spiel war er bei sechs von sieben Versuchen erfolgreich und traf zwei von vier Freiwürfen. Die Statistik wies zudem fünf Rebounds und einen Ballgewinn für Pöltl aus. In der vergangenen Saison hatte der ÖBV-Center je dreimal zwölf Punkte und zwei blockierte Würfe als persönliche Bestleistungen verzeichnet.

Längste Dienstreise wartet

Nach zwei siegreichen Auftritten im Air Canada Centre zum Start wartet auf die Raptors nun die längste Dienstreise im Verlauf der Saison 2017/18.

Binnen zwölf Tagen stehen sechs Partien in der Fremde an, es geht ausschließlich gegen Teams der Western Conference. Den Anfang macht in der Nacht auf Dienstag das Gastspiel bei den San Antonio Spurs. Im NBA-Grunddurchgang werden die Kanadier laut eigenen Berechnungen 61.785 Kilometer zurücklegen.


Welche Teams haben berechtige Hoffnungen auf die Larry O'Brien Championship Trophy? Das große LAOLA1-Power-Ranking klärt auf.

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30. Chicago Bulls - Die Bulls sind im Rennen um Draft-Position 1 ganz vorne

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29. Orlando Magic - In Orlando wirkt dunkle Magie. Die Magic werden auch dieses Jahr nicht zaubern.

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28. Brooklyn Nets - Diese Saison wird für die Nets wieder eine zum Verzweifeln.

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27. Indiana Pacers - No Paul George, No Party. Stephenson alleine wird dieses Team nicht retten können.

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26. New York Knicks - Ohne Carmelo Anthony werden die Knicks noch hoffnungsloser sein als zuvor.

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25. Atlanta Hawks - Dennis Schröder alleine wird ein desaströses Jahr in Atlanta nicht aufhalten können.

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24. Phoenix Suns - In Phoenix herrscht Sonnenfinsternis. Wieder keine Chance auf die Playoffs.

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23. Sacramento Kings - Auch diese Saison haben die Kings mit den Playoffs nichts zu tun.

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22. Dallas Mavericks - Armer Dirk. Auch diese Saison wird es in Dallas nicht viel Grund zur Freude geben.

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21. Los Angeles Lakers - Alle Augen werden auf Lonzo Ball gerichtet sein. Die Playoffs sind wohl nicht drinnen.

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20. Philadelphia 76ers - "The Process" wird auch heuer noch nicht abgeschlossen sein.

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19. Detroit Pistons - Coach Stan Van Gundy muss seine Truppe auf eine harte Saison einstellen. Die Playoffs sind möglich.

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18. Charlotte Hornets - Auch von Dwight Howard wird der Erfolg der Hornets in dieser Saison abhängen.

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17. Memphis Grizzlies - Kann Mike Conley Jr. seinen Mega-Vertrag rechtfertigen? Die Saison der Grizzlies hängt davon ab.

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16. New Orleans Pelicans - Das Duo Cousins-Davis wird es alleine nicht richten können.

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15. Portland Trail Blazers - Damian Lillard wird sich heuer noch mehr anstrengen müssen um die Playoffs zu erreichen.

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14. Miami Heat - Wenn die Heat an die zweite Hälfte der letzten Saison anknüpfen können, reicht es heuer für die Playoffs.

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13. Utah Jazz - Ricky Rubio darf sich mit den Jazz Hoffnungen auf die Playoffs machen.

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12. Denver Nuggets - Die Herren aus Colorado werden im Playoff-Rennen ein Wörtchen mitzureden haben.

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11. Los Angeles Clippers - Der Abgang von Chris Paul wird für die Clippers nur schwer zu kompensieren sein.

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10. Milwaukee Bucks - Giannis Antetokounmpo und Co. sind heiße Playoff-Kandidaten.

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9. Toronto Raptors - Das Team von Jakob Pöltl wird es wieder in die Playoffs schaffen.

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8. Washington Wizards - Sollten Boston oder Cleveland schwächeln, werden die Wizards da sein.

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7. Minnesota Timberwolves - Das Team aus Minneapolis hat sich toll verstärkt und zählt zu den besten im Westen.

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6. San Antonio Spurs - Greg Popovich wird sein Team auch diese Saison wieder perfekt einstellen.

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5. Boston Celtics - Gordon Hayward und Kyrie Irving machen die Celtics zu den Herausfordern Nummer 1 im Osten.

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4. Cleveland Cavaliers - Der Abgang von Irving macht die Cavs heuer verwundbar.

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3. Oklahoma City Thunder - Westbrook, George und Anthony sind eine gefährliche Kombination.

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2. Houston Rockets - Die Neuverpflichtungen machen Houston zum ersten Verfolger.

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1. Golden State Warriors - Kein Team kommt annähernd an die Qualität der Warriors ran.

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Sturm-Coach Franco Foda: "Das Team ist zu selbstkritisch"

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