ÖBV-Team gewinnt letztes Testspiel vor Quali

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Gelungene Generalprobe für Österreichs Basketball-Nationalteam.

Die ÖBV-Herren gewinnen das letzte Testspiel vor der WM-Vorqualifikation gegen Georgien mit 87:77. Zu Beginn tut sich die rot-weiß-rote Auswahl schwer, Georgien führt zur Halbzeit in Oberwart mit 47:46. Im letzten Viertel drehen Jakob Pöltl - mit 22 Punkten Topscorer - und Co. auf und sorgen mit einem 17:0-Lauf für die Vorentscheidung.

Die WM-Vorqualifikation (Gruppe B) beginnt für das ÖBV-Team am 2. August (19:00 Uhr) in Tirana gegen Albanien.

Das erste Heimspiel steigt am 5. August (19:30 Uhr, LIVE auf LAOLA1.tv) im Multiversum Schwechat gegen die Niederlande.

Am 9. August bietet sich für die Fans in der Admiral Arena Prater um 15:00 Uhr die Gelegenheit, Autogramme von Jakob Pöltl, Thomas Klepeisz und Rasid Mahalbasic zu ergattern.

Pöltl (22) und Rasid Mahalbasic (19) waren bei der Generalprobe die erfolgreichsten Scorer. Der erste heimische NBA-Spieler übertraf bereits in seinem achten Länderspiel die Marke von 100 erzielten Punkten.

Pöltl: "So wird vieles einfacher"

Vier Tage vor dem ersten Bewerbspiel in Albanien zeigten sich die Österreicher im Vergleich zum Test vom vergangenen Mittwoch in Bosnien-Herzegowina (52:70) deutlich verbessert. Mit Georgien stand ihnen auch ein starker Gegner gegenüber, der sich auf die Ende August beginnende Europameisterschaft vorbereitet. Einzig Zaza Pachulia von NBA-Champion Golden State Warriors fehlte wie angekündigt noch.

Die Georgier hatten zwar über weite Strecken geführt, die Heimischen waren jedoch immer in Schlagdistanz geblieben. In dem spannenden Spiel übernahm die von Pöltl und Mahalbasic (verzeichnete wie auch Thomas Schreiner zudem sieben Assists) angeführte ÖBV-Auswahl im Schlussabschnitt endgültig das Kommando und fuhr einen am Ende ungefährdeten Sieg ein.

"Wir finden immer besser zusammen. So wird vieles einfacher", sagte Jakob Pöltl, der zehn seiner 22 Punkte im Schlussviertel markierte. "Auch unsere Tagesverfassung war heute deutlich besser als in Sarajevo."

Textquelle: © LAOLA1.at

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