ÖBV-Talent Brajkovic: Aufstieg wie Stephen Curry?

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Luka Brajkovic geht mit Selbstvertrauen und hohen Erwartungen an sich selbst in seine erste Saison als Basketballer am Davidson College in der US-amerikanischen NCAA.

Nur "Rollenspieler" zu sein, wäre ihm zu wenig, sagte der 19-Jährige im Gespräch mit der APA. Coach Bob McKillop traut dem Schützling aus Vorarlberg ebenfalls viel zu.

Der Feldkircher will seinem Team als "Freshman", wie "Rookies" in der College-Liga heißen, "gleich helfen". Sei es am Rebound, als Scorer oder mit Assists, wie er betont. "Ich will ein wichtiger Spieler schon in der ersten Saison sein."

Warnungen treffen in Davidson nicht zu

Eine tragende Rolle in der Mannschaft der "Wildcats" hat auch McKillop für den Power Forward eingeplant. Brajkovic darf wie im jüngsten Test gegen Washington & Lee (16 Punkte, acht Rebounds) am Dienstag (Ortszeit) gegen Cleveland State zum Auftakt der College-Meisterschaft mit einem Platz in der Startformation rechnen.

Dass er in Österreichs zweiter Liga bereits gegen Männer gespielt hat, sei durchaus hilfreich, sagte der 2,08 Meter große Power Forward zur APA. Nachsatz: "Vor allem in Eins-gegen-Eins-Situationen." Dass am College auch eigensinnig gespielt werde, wovor er gewarnt worden sei, treffe in Davidson nicht zu. "Unser Coach will, dass der Ball viel bewegt wird." Und das geschehe auch.

Zudem sind die "Wildcats" mit enorm hohem Tempo unterwegs. Er habe jedenfalls nie zuvor derart schnell gespielt, betonte Brajkovic. Dass es am College über zwei mal 20 und nicht vier mal zehn Minuten gehe, sei keine wesentliche Umstellung. Noch ungewohnt seien die oftmaligen Media-Timeouts. Dass Angriffe 30 und nicht nur 24 Sekunden dauern dürfen, spiele bei Davidson keine Rolle. "Wir versuchen ohnedies schnell abzuschließen."

Stephen Curry als Vorbild an Brajkovic-College

Vor dem Spiel gegen Cleveland State sei er "schon nervös", gestand der 19-Jährige ein. "Meine Erwartungen an mich sind hoch. Es geht vor eigenem Publikum los. Ich hoffe, dass ich gut spiele."

Basketball ist laut Brajkovic in Davidson, wo von 2006 bis 2009 auch der nunmehrige NBA-Superstar Stephen Curry gespielt hat und noch immer omnipräsent ist, die Sportart Nummer eins. Als Basketballer sei man hier "ein interessanter Typ".

In der Mannschaft der Wildcats wurde der Feldkircher gut aufgenommen. "Ich fühle mich echt sehr wohl." Auf dem Campus wohnt Brajkovic mit dem schwedischen Teamkollegen David Czerapowicz zusammen.

Mit Nathan Ekwu aus Nigeria, dem Isländer Jon Axel Gudmundsson, dem Serben Dusan Kovacevic sowie dem Briten Nelson Boachie-Yiadom neben dem Österreicher stellen die "Wildcats" ein durchaus internationales Team.

Alles dreht sich "um Schule und Basketball"

Der "Go-to-Guy" in der Mannschaft wird Kellan Grady sein. Der 21-jährige Guard wird für den NBA Draft 2019 als Spieler gehandelt, der um die Position 15 ausgewählt werden könnte. Von seinem neuen österreichischen Teamkollegen ist er angetan. Luka sei ohne Zweifel eine Verstärkung, so Grady. "Wir wollen besser abschneiden als vergangene Saison." 2018 hatte Davidson die Atlantic 10-Meisterschaft gewonnen, schied jedoch im NCAA-Turnier in der ersten Runde aus.

Für Brajkovic dreht sich in Davidson alles "um Schule und Basketball". Es sei "anstrengend", weil ihm auch schulisch "nichts geschenkt" werde. "Aber ich könnte nicht glücklicher sein hier", lautet das Resümee des Vorarlbergers. Zeit zum "Abhängen" mit den Teamkollegen bleibe schließlich auch noch. Ab und zu geht es zudem als Zuschauer zum Football oder - wie zuletzt am Sonntag - zum in den USA als Soccer bekannten Fußball auf dem Campus.

"Wenn Luka hart weiterarbeitet, dann gibt es für ihn keine Grenze nach oben"

Für McKillop, der im 30. Jahr als Coach der "Wildcats" fungiert, somit auch mit Curry gearbeitet hat und bei 554 Siegen sowie 340 Niederlagen hält, ist der Feldkircher nicht nur ein junger Mann, den man sich "als Schwiegersohn wünschen" würde.

Als Mensch sei er "zurückhaltend und respektvoll", als Sportler trainiere er fleißig, sei "uneigennützig" und "einfach ein fantastischer Teamkollege". Brajkovic habe sehr rasch das Vertrauen der Mannschaft gewonnen. "Und die Zuschauer lieben ihn bereits."

"Wenn Luka hart weiterarbeitet, gibt es für ihn keine Grenze nach oben", so McKillop, der erwartet, dass Brajkovic "besser und besser wird". Das Spielsystem in Davidson passe gut für ihn. Zudem soll Brajkovic schon bald auch von jenseits der Dreipunkte-Linie abschließen. "Er hat die Erlaubnis", sagte der Coach zur APA. "Pick and Pop" etwa wird bereits trainiert.

JAKOB PÖLTL läuft ab nun für die SAN ANTONIO SPURS auf. Tim Duncan und seit kurzem auch Manu Ginobili, Tony Parker und Kawhi Leonard sind bei der Erfolgs-Franchise Vergangenheit. Wie sieht also der KADER der Texaner für die Saison 2018/19 abgesehen vom Wiener eigentlich aus?

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DEJOUNTE MURRAY (Point Guard, 21 Jahre)
Stats 2017/18: 8,1 Punkte - 2,9 Assists - 5,7 Rebounds - 1,2 Steals

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Murray hat sich im Laufe seiner zweiten Saison als Starting Point Guard etabliert. Seine Vorzüge liegen im physischen Bereich: Er ist für einen Einser sehr groß (1,96) und extrem reboundstark. Zuletzt schaffte er es sogar in das NBA All-Defensive Second Team. 2015/16 spielte er für Washington in der Pac-12 gegen Utah und Pöltl.

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DEMAR DEROZAN (Shooting Guard/Small Forward, 28 Jahre)
Stats 2017/18: 23,0 Punkte - 5,2 Assists - 3,9 Rebounds - 1,1 Steals

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Der vierfache All-Star wurde gemeinsam mit Pöltl nach Texas getradet. Er schaffte es in der abgelaufenen Saison in das All-NBA Second Team und im Jahr davor ins All-NBA Third Team, ist Olympiasieger und Weltmeister. Seine Scoring-Qualitäten sind es, die die Spurs zuletzt auf den Außenpositionen in dieser Form nicht hatten.

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RUDY GAY (Small Forward/Power Forward, 32 Jahre)
Stats 2017/18: 11,5 Punkte - 5,1 Rebounds - 1,3 Assists - 31,4% 3P

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Gay konnte sich in seiner Premieren-Saison im Spurs-Dress nach seinem Achillessehnenriss beweisen, auch wenn seine Minuten im Vergleich zu den Jahren zuvor stark beschränkt waren (21,6 gegenüber dem Karriereschnitt von 34,6). Der ehemalige Nummer-8-Pick kann auf beiden Forward-Positionen spielen und legte in seiner besten Saison 2014/15 für die Kings 21,1 Punkte auf. Gay gewann mit den USA zweimal WM-Gold.

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LAMARCUS ALDRIDGE (Power Forward/Center, 33 Jahre)
Stats 2017/18: 23,1 Punkte - 8,5 Rebounds - 2,0 Assists - 1,2 Blocks

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Der gebürtige Texaner war zuletzt durch die Verletzung von Leonard ganz klare Nummer-1-Option in der Offense, der sechsfache All-Star gehört zu den besten 1-1-Spielern unter den Big Men. Aldridge, der auf beiden großen Positionen eingesetzt wird, schaffte es zweimal ins ALL-NBA Second Team (darunter auch 2018) und dreimal ins Third Team.

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PAU GASOL (Center/Power Forward, 38 Jahre)
Stats 2017/18: 10,1 Punkte - 8,0 Rebounds - 3,1 Assists - 1,03 Blocks

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Gasol ist in die Jahre gekommen und hat in der Defense gegen schnelle Spieler Probleme, gehört aber immer noch zu den versiertesten Großen in der Liga. Einerseits wird Pöltl von ihm viel lernen können, andererseits ist er sein Hauptkonkurrent um Minuten und vielleicht die Starter-Position. Der Spanier ist zweifacher NBA-Champ (Lakers 2009 und 2010), sechsfacher All-Star, stand je zweimal im All-NBA Second und Third Team, war Rookie of the Year. Internationale Erfolge: WM-Gold und -MVP, 2x Olympia-Silber, 1x Bronze, 2x EM-MVP, 3x EM-Gold, 2x Silber, 2x Bronze.

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PATTY MILLS (Point Guard/Shooting Guard, 30 Jahre)
Stats 2017/18: 10,0 Punkte - 2,8 Assists - 1,9 Rebounds - 37,2% 3P

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Der Australier nahm in der vergangenen Saison verschiedenste Rollen auf den Guard-Positionen ein, zuletzt war er Starter auf der Zwei. Der gute Werfer hatte trotz eines zweistelligen Punkteschnitts schon bessere Jahre. Mills ist seit 2012 ein Spur, war also auch beim Titel 2014 dabei.

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BRYN FORBES (Shooting Guard/Point Guard, 25 Jahre)
Stats 2017/18: 6,9 Punkte - 39% 3P

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Forbes, der nicht gedraftet wurde, hat sich in seinem zweiten Jahr einen fixen Platz in der Rotation erarbeitet und kam in 80 Spielen auf durchschnittlich 19 Minuten. Mit 39 Prozent Trefferquote war der Shooting Guard, der auch als Point Guard einspringen kann, treffsicherster Spur.

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MARCO BELINELLI (Shooting Guard/Small Forward, 32 Jahre)
Stats 2017/18: 12,1 Punkte - 1,9 Assists - 37,7% 3P - 90,8% Freiwürfe

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Belinelli spielte schon für neun verschiedene NBA-Teams und kehrt nach drei Jahren Pause wieder nach San Antonio zurück. Mit den Spurs gewann er 2014 den Titel, im selben Jahr triumphierte er auch beim Three-Point Shootout. Der italienische Top-Shooter, der in der vergangenen Saison für Atlanta und Philly auflief, ist ein Kandidat für die Starting Five: Murray, DeRozan und Aldridge sind gesetzt, daneben scheint alles offen. Für die Flügelposition neben DeRozan kommt die kleine Version mit beispielsweise Belinelli, als auch die große Version mit Rudy Gay infrage.

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DANTE CUNNINGHAM (Small Forward/Power Forward, 31 Jahre)
Stats 2017/18: 5,7 Punkte - 4,1 Rebounds - 34,5% 3P

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Für Cunningham ist San Antonio bereits die siebente NBA-Station - er wurde von den Brooklyn Nets geholt, um die durch den Abgang von Kyle Anderson entstandene Lücke teilweise zu schließen. Der als solider Rollenspieler etablierte Routinier kann auf beiden Forward-Positionen eingesetzt werden.

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DAVIS BERTANS (Power Forward, 25 Jahre)
Stats 2017/18: 5,9 Punkte - 2,0 Rebounds - 37,3% 3P

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Der 2,08 m große Lette spielt seit 2016 für die Spurs und war davor neben Teams in seiner Heimat für Olimpija Ljubljana, Partizan Belgrad und Baskonia aktiv. Als Außenspieler aufgewachsen, nimmt er in der NBA die Power-Forward-Position ein, von der er mit seinem starken Dreipunkte-Wurf gefährlich ist. Da er auf dieser Position körperlich unterlegen ist, wird er seinen Prozentsatz von außen gegenüber letzter Saison aber etwas steigern müssern, um eine konstante Rolle zu erhalten.

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DERRICK WHITE (Point Guard, 24 Jahre)
Stats 2017/18: 3,2 Punkte - 61,5% 3P (8/13)
White kam in seiner Rookie-Saison im Grunddurchgang zu 17 Einsätzen mit durchschnittlich 8,2 Minuten. Er machte Eindruck und dürfte künftig mehr Chancen bekommen.

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LONNIE WALKER IV (Shooting Guard, 19 Jahre)
Der Rookie vom College Miami (Florida) wurde an 18. Stelle gedraftet und konnte in der Summer League vor allem mit seinem Scoring und seiner Athletik überzeugen. Von Walker darf man in der Zukunft einiges erwarten - die Frage ist, ob schon im ersten Jahr.

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QUINCY PONDEXTER (Shooting Guard/Small Forward, 30 Jahre)
Stats 2017/18: 2,0 Punkte - 1,2 Rebounds
Der Routinier geht in seine siebente NBA-Saison und wurde kurz nach der Bekanntgabe von Ginobilis Karriereende für ein Jahr verpflichtet. Zuletzt spielte er 23 Partien für die Bulls.

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Der Kader ist mit 14 Spielern fast komplett. Spieler wie Rookie-Power-Forward CHIMEZIE METU (Bild) oder Flügel JARON BLOSSOMGAME hoffen auf ihre Chance auf den 15. Roster-Platz.

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GREGG POPOVICH
Head Coach, 69 Jahre
Erfolge: 5x NBA-Champion, 3x Coach of the Year, 4x All-Star Game Head Coach

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Seit 1996, als er als General Manager seinen Vorgänger Bob Hill feuerte und sich selbst zum Cheftrainer machte, ist Popovich Head Coach der Spurs. San Antonio gilt seither als Vorzeige-Franchise, in der sich Spieler und Trainer hervorragend entwickeln - zahlreiche ehemalige Assistant Coaches von Popovich sind nun Head Coaches bei anderen NBA-Teams. Nach Olympia 2016 übernahm der Trump-Gegner auch das US-Nationalteam.

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ETTORE MESSINA
Assistant Coach, 58 Jahre
Der Italiener ist eine europäische Coaching-Legende, er gewann viermal die Euroleague und mit Italien 1997 EM-Silber, war 2011/12 Berater der Los Angeles Lakers und ist seit 2014 Assistent von Popovich. In den Playoffs 2018 übernahm er nach dem Tod von Popovich' Frau interimsmäßig den Cheftrainerposten.

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BECKY HAMMON
Assistant Coach, 41 Jahre
Hammon ist der erste weibliche Assistant Coach in der NBA und coachte als erste Frau ein Summer-League-Team. Nach der letzten Saison wurde sie in die "erste Reihe" berufen, als James Borrego die Spurs verließ und in Charlotte als Head Coach anheuerte. Als Spielerin stand Hammon je zweimal im All-WNBA First und Second Team. Trotz ihren starken Leistungen wurde sie nicht ins US-Team einberufen, sie lief schließlich für Russland auf und holte Olympia-Bronze und EM-Silber.

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IME UDOKA
Assistant Coach, 41 Jahre
Udoka spielte drei Saisonen für die Spurs, mit Nigeria holte er zweimal Bronze bei den Afrika-Meisterschaften. Seit 2012 ist er Assistant Coach in San Antonio, war also auch beim letzten Titel dabei. Weitere Assistant Coaches sind "Shooting-Doktor" CHIP ENGELLAND und WILL HARDY, der bei den Spurs als Praktikant im Büro begann.

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Textquelle: © LAOLA1.at

Basketball-Talent Luka Brajkovic: Gut genug für die NBA?

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