Hoeneß beklagt Steuer-Trickserein der Konkurrenz

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Uli Hoeneß, Präsident des FC Bayern München, lässt mit Aussagen bezüglich der Steuer-Machenschaften anderer Basketball-Klubs aufhorchen.

Der Basketball-Klub aus München musste in der Vergangenheit immer wieder Stars an andere europäische Top-Vereine ziehen lassen.

Das veranlasste den Bayern-Boss nun gegen die Konkurrenz-Teams zu wettern. "Irgendwann werden Vereine wie Real Madrid und Barcelona vielleicht auch mal weniger Schulden der Basketballer übernehmen", macht sich Hoeneß im "Münchner Merkur" Hoffnung, in Zukunft nicht mehr den Kürzeren im Bieten um Top-Stars ziehen zu müssen.

Außerdem moniert der 65-Jährige die Steuer-Trickserein bei südeuropäischen Basketball-Teams. "Ich hoffe, dass dann die griechischen und türkischen Klubs auch mal richtig Steuern zahlen. So dass wir dahin kommen werden, auch hier eine größere Wettbewerbsgleichheit zu haben", stichelt der Bayern-Boss.

Hoeneß selbst war wegen Steuerhinterziehung in Höhe von 28,5 Millionen 21 Monate in Haft.

Textquelle: © LAOLA1.at

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