Rossi freut sich über Steigerung im Training

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Trotz zweier Podestplätze war Valentino Rossi mit seinem Saisonstart nicht restlos zufrieden.

Der Grund lag in den Abstimmungsproblemen mit seiner Yamaha M1. In den Trainings in Katar und Argentinien fuhr der Superstar hinterher. In Austin kann er als Vierter des Freitags-Trainings positiv Zwischenbilanz ziehen: "Das war ein besserer Start als bei den ersten beiden Rennen, da war es ein Desaster."

Seine Crew habe auf das Grund-Setup von Argentinien vertraut: "Wir wollten verstehen, ob das Bike auch auf dieser Strecke, die deutlich anders ist, funktioniert."

"Etwas Wichtiges verstanden"

Tat es offensichtlich. Auch wenn Rossi im ersten Training als Achter noch viel Zeit verlor. Allerdings riss er einen Großteil seines Rückstandes von 1,4 Sekunden bereits im ersten Sektor auf. "Da bin ich einfach schlecht gefahren", analysiert der 37-Jährige selbstkritisch. Im 2. Training lag er nur noch 0,745 Sekunden hinter der Bestzeit von Marc Marquez.

"Am Nachmittag hatte ich eine gute Runde mit den weichen Reifen, jetzt bin ich Vierter. Aber wir haben noch einiges an der Pace zu arbeiten", so der Doktor, der Argentinien als Schlüsselmoment in der noch jungen Saison hervorstreicht.

"Dort haben wir einiges an der Balance geändert, jetzt habe ich ein besseres Gefühl. Wir haben da etwas Wichtiges verstanden."

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Textquelle: © LAOLA1.at

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