Kubica hofft weiterhin auf Comeback in Formel 1

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Robert Kubica gibt seinen Traum von einer Rückkehr in die Formel 1 nicht auf.

Der Pole wird einen weiteren Test in einem älteren Renault-Boliden unternehmen. Er werde so "seine Fähigkeiten für eine Rückkehr auf höchstem Wettbewerbsniveau testen", meint Sportchef Cyril Abiteboul.

Kubica hatte sich bei einem Rallye-Unfall im Jahr 2011 die rechte Hand schwer verletzt. "Dies ist eine neue Phase auf seiner persönlichen und beruflichen Reise", erklärt Abiteboul.

Das sind die 50 Formula Unas von Spielberg 2017:

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Rund um den Grand Prix von Österreich werden sie beim reibungslosen Ablauf unterstützen.

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Der langjährige BMW-Sauber-Pilot Kubica (2006 bis 2009) war bereits Anfang Juni Testrunden für sein Ex-Team Renault gefahren. Er hatte 2006 als erster Pole den Sprung in die Motorsport-Königsklasse geschafft und 2008 den Grand Prix von Kanada in Montreal gewonnen.

Er zählte zu den größten Talenten der Formel 1, ehe ihn der Horrorcrash bei einer Rallye am 6. Februar 2011 arg zurückwarf. Ab September 2012 war Kubica im Rallyesport aktiv und fuhr unter anderem zwei volle Saisonen in der WRC, der Rallye-Königsklasse.

Comeback-Chancen steigen

Die Spekulationen über Kubicas Formel-1-Comeback haben sich zuletzt verdichtet, der Pole selbst bezifferte die Chancen dafür mit "80 bis 90 Prozent". "Es sind noch viele Hürden für ihn zu überwinden. Er weiß besser als jeder andere, dass nur seine Leistung darüber entscheidet, ob er eines Tages als Stammfahrer zurückkehren kann", stellte Abiteboul klar.

Den nächsten Test wird Kubica auf der Rennstrecke in Le Castellet absolvieren, auf der im kommenden Jahr der Grand Prix von Frankreich gefahren wird. Der erste hatte vor einem Monat in Valencia stattgefunden. Damals spulte Kubica in einem Lotus aus der Saison 2012 insgesamt 115 Runden ab.

Textquelle: © LAOLA1.at

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