Renault-Boss tritt gegen Magnussen nach

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Das Verhältnis zwischen Kevin Magnussen und seinem mittlerweile Ex-Team Renault dürfte schon länger angespannt gewesen sein.

Geschäftsführer Cyril Abiteboul lässt nun mit deutlicher Kritik am Dänen, der 2017 für Haas fahren wird, aufhorchen. "Persönlich war ich enttäuscht von Magnussen. Kevin ist ein talentierter Fahrer, aber ihm fehlt Disziplin. Er sucht zu oft nach Ausreden", so der Franzose bei "Auto Hebdo".

Während Teamkollege Jolyon Palmer sein Cockpit behielt, musste Magnussen für Nico Hülkenberg Platz machen.

Magnussen ließ sich nach seinem Abgang zu Sticheleien gegen das Werksteam hinreißen. Selbst der Papst habe ein Angebot von den Franzosen bekommen, spottete der 24-Jährige.

Zudem habe er nicht das Gefühl gehabt, "im Team gewollt" zu sein und gibt Spannungen mit dem nunmehrigen Ex-Teamchef Frederic Vasseur zu: "Es war nicht immer einfach, wir hatten unsere Kämpfe."

Textquelle: © LAOLA1.at

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