So hoch sind die Verluste der Formel 1

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Der Millionenzirkus Formel 1 hat in der Corona-Krise zwar eine mittelfristige Perspektive, um wieder aktiv zu werden, die konkreten Zahlen des ersten Quartals geben aber eine Vorstellung von der Größenordnung der bisherigen Verluste.

Laut "BBC" sanken die Einnahmen der Königsklasse im Vergleich zum ersten Vierteljahr 2019 um 84 Prozent. 2020 betrugen sie nur mehr 39 Millionen US-Dollar im Vergleich zu den 246 Millionen aus dem gleichen Zeitraum im Vorjahr.

Der Haken: Die verpassten Erlöse aus TV-Übertragungsrechten und den für März angesetzten und abgesagten Rennen in Australien und Bahrain sind in dieser Rechnung von Liberty Media gar nicht inkludiert.

(Text wird unter dem VIDEO fortgesetzt)

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Der F1-Veranstalter hat auf der finanziellen Seite nun sogar Vorkehrungen getroffen, sollten 2020 gar keine Rennen mehr stattfinden können. Nach Gesprächen mit den Investoren und "internen Transaktionen" sicherte sich die Formel 1 eine zusätzliche Liquidität von rund 1,4 Milliarden Dollar, so CEO Chase Carey, der die Wichtigkeit einer Saison-Durchführung erneut betont - sich aber zuversichtlich zeigt.

"Wir sind zunehmend zuversichtlich, dass es eine Saison 2020 geben wird - Garantien haben wir natürlich keine", so der Liberty-Boss, der am kommunizierten Plan mit einem Doppel-Auftakt in Spielberg festhält.

Textquelle: © LAOLA1.at

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