Kritik an Mick Schumacher wird laut

Kritik an Mick Schumacher wird laut Foto: © getty
 

Am Anfang der Saison patzte sein Haas-Teamkollege Nikita Mazepin regelmäßig, in den letzten Wochen leistete sich Mick Schumacher einige Ausrutscher.

Vor dem Grand Prix von Ungarn (ab 15:00 Uhr im LIVE-Ticker) konnte der Deutsche nicht am Qualifying teilnehmen, weil er sein Auto im dritten freien Training in die Bande setzte und zu schwer beschädigte. Fast eine Wiederholung des Zwischenfalls aus Monaco, als der Sprössling des Siebenfach-Weltmeisters Michael Schumacher nach einem Trainings-Unfall auch nicht um einen besseren Startplatz mitkämpfen konnte. In Le Castellet schoss er sich im Qualifying selbst raus.

Eine Häufung von Unfällen, die Teamchef Günther Steiner langsam ungeduldig machen. "Natürlich kalkuliert man bei Rookies Unfälle ein. Aber wir haben jetzt einen Punkt erreicht, an dem es für den Rest der Saison darum geht, weniger davon zu haben. Mick hatte in den letzten fünf Rennen einige große Dinger, diese Unfälle wiegen schwer", kritisiert der Südtiroler.

"Da geht es um eine Menge Geld - und das für nichts. Wir können noch damit umgehen, aber spüren es. Aber es wird zu häufig und zu heftig."

Für Steiner gehe es um Risiko-Minimierung. Speziell, wenn es um nichts gehe, sei das nicht nötig. Und Haas ist mit Abstand das schlechteste Team im Feld, kämpft in der Regel nur mit sich selbst - auch, weil das Auto im Vergleich zu 2021 nicht weiterentwickelt wurde, knappe Ressourcen lieber in das neue Reglement für 2022 gesteckt werden.

Textquelle: © LAOLA1.at Zum Seitenanfang »

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