Comeback 2021? Red Bull ließ Alonso abblitzen

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Am 5. Jänner startet die Rallye Dakar 2020 - erstmals in Saudi-Arabien und erstmals mit Fernando Alonso im Toyota.

Der Auftritt beim Staub-Klassiker wird neben einem erneuten Anlauf beim Indy 500 der vorerst einzige geplante Auftritt des Spaniers im kommenden Jahr sein. Langfristig will es der 38-Jährige in seiner Karriere aber nicht so "ruhig" weiterlaufen lassen. Für 2021 steht durchaus ein Comeback in der Formel 1 im Raum, wie er in den letzten Wochen öfter anklingen ließ.

Im Kampf um ein Comeback soll Alonso laut "Blick" sogar Formel-1-Besitzer Liberty Media selbst eingeschaltet haben, den US-Amerikanern würde trotz der jungen Linie viel an der werbewirksamen Rückkehr des zweifachen Weltmeisters liegen. Demnach hätte Liberty bei Red Bull Racing angeklopft - wo sich die Begeisterung in Grenzen hielt.

"Wenn Honda nur schon das Wort Alonso hört, springen sie im Kreis", wird Helmut Marko von der Schweizer Zeitung zitiert. Die Japaner - mittlerweile mit den beiden Red-Bull-Rennställen durchaus erfolgreich - haben während der Pleiten-, Pech- und Pannen-Zeit bei McLaren überhaupt keine gute Beziehung zu Alonso aufgebaut.

So bleibt die große Frage, welche Tür für Alonso 2021 überhaupt aufgehen könnte. Das Jahr selbst bietet sich deswegen für eine Rückkehr an, weil sich die "Königsklasse" unter einem neuen technischen Reglement bewegen wird, welches die Kräfteverhältnisse wieder durcheinanderbringen könnte. Den vorläufigen Abschied Ende 2018 verlautbarte der Spanier ja aufgrund chronischer Erfolglosigkeit.

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