Ferrari kein Traum für Daniel Ricciardo

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Ferrari stellt für viele aufstrebende Formel-1-Piloten das Nonplusultra dar.

Während sich Sebastian Vettel seinen Traum, für die Scuderia zu fahren, längst erfüllt hat, hegt sein Ex-Red-Bull-Teamkollege Daniel Ricciardo diesen Wunsch nicht.

"Das Wort Traum ist ein bisschen übertrieben," sagt der Australier zur brasilianischen Zeitung "Globo", angesprochen auf eine mögliche Zukunft in rot.

"Aber wenn ich sage, dass es das nicht ist, dann wird es so aussehen, als sei ich nicht interessiert", fügt er hinzu. Wichtig ist für den 28-Jährigen leidglich, in einem siegfähigen Auto zu sitzen.

Vertrauen in Red Bull: "Wir werden die Favoriten sein"

Sieht man vom Saisonstart 2017 ab, dann ist das derzeit der Fall. Insgesamt stand Ricciardo in diesem Jahr bislang neun Mal auf dem Podest und gewann den Grand Prix von Aserbaidschan in Baku.

"Wenn wir das kommende Jahr auf dem gleichen Level wie Mercedes und Ferrari beginnen, werden wir die Favoriten sein", ist er sicher. Max Verstappen dürfte ähnlich denken, hat er doch seinen Vertrag bei Red Bull vorzeitig bis 2020 verlängert.

Bei Ricciardo steht die Entscheidung, für wen er nach der Saison 2018 fahren wird, noch aus. Das Team will den Strahlemann unbedingt halten. "Das ist sehr nett von ihnen, aber ich bin nicht in Eile. Ich habe viel Respekt vor Red Bull, aber ich habe noch Zeit, um alles zu analysieren."

Nach der nächsten Saison laufen mehrere Verträge bei Topteams aus. Unter anderem jene von Lewis Hamilton, Valtteri Bottas (beide Mercedes) und Kimi Räikkönen (Ferrari).

Textquelle: © LAOLA1.at

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