Ecclestone: "Dort arbeiten zu viele Italiener"

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Formel-1-Boss übt harte Kritik an der Arbeitsweise bei Ferrari.

In einem Interview mit der "Sport Bild" ist der Grund für die derzeitige Erfolglosigkeit des Traditions-Teams klar. "Dort arbeiten zu viele Italiener. Nichts gegen Italien, aber ein Team erfolgreich zu führen, ist nicht in ihrer DNA verankert", so der 86-Jährige.

Am erfolgreichsten war Ferrari mit dem Deutschen Michael Schumacher als Nummer-Eins-Pilot und dem Franzosen Jean Todt als Teamchef, als die Scuderia von 2000 bis 2004 fünf Fahrer-Titel holte.

Den aktuellen Top-Piloten Sebastian Vettel sieht Ecclestone nicht in der Pflicht: "Es ist nicht seine Schuld, dass er nicht gewinnt. Es liegt am Auto und am Team."

Textquelle: © LAOLA1.at

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