Giovinazzi ist Vettels Ersatzmann

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Ferrari hat einen neuen Ersatzpilot für die kommende Saison engagiert. Der Formel-1-Rennstall gibt die Verpflichtung von Antonio Giovinazzi bekannt.

Der 23-jährige Italiener hat in der vergangenen Saison in der Nachwuchsserie GP2 den zweiten Gesamtrang erobert.

Die Ferrari-Stammpiloten für das kommende Jahr sind erneut Sebastian Vettel und Kimi Räikkönen. Als Testfahrer hatte die Scuderia zuletzt den Franzosen Jean-Eric Vergne, den Spanier Marc Gene und den Italiener Davide Rigon unter Vertrag.

Welche Musik hören die Formel-1-Stars am liebsten? Vor dem GP in Austin haben sie ihre Lieblingssongs für das Rennen in den USA zusammengestellt.

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Der Weltmeister wählt die Titel "Wavy" und "Campaign" des Rappers Ty Dolla $ign. Textprobe gefällig? "When I wake up in the morning i roll up and count my money. All my bitches love me." Nun ja. Dazu gibt es von Hamilton "I Want" von MadeinTYO.

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Teamkollege Nico Rosberg ist massentauglicher unterwegs. Neben der Feel-Good-Hymne "Beautiful Day" von U2 und "Surfin' USA" von The Beach Boys wird's zumindst auch ein bisschen anrüchig mit dem Kings of Leon-Hit "Sex on Fire".

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Auch Ferrari-Pilot Sebastian Vettel (hier mit ZZ Top) mag es klassisch. "Born in the USA" von Bruce Springsteen darf in den Staaten einfach nicht fehlen. Dazu packt er "Little Red Corvette" von Prince auf die Playlist. Auch passend.

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Kimi Räikkönen erweitert unseren Musikhorizont mit "Pikkuveli" der finnischen Popgruppe PMMP. Übersetzt heißt das "Kleiner Bruder". Eine Ode an seinen Teamkollegen? Dazu zwei Nummern aus der Vergangenheit: "A Horse With No Name" von America und "Born To Be Wild" von Steppenwolf.

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Daniel Ricciardo setzt auf gefühlvollen Indie-Folk mit "Keep The Wolves Away" von Uncle Lucius bzw. "Stubborn Love" von The Lumineers. Poppiger wird es bei Mr. Wives und "The Western".

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Max Verstappen war noch lange nicht auf der Welt, als die beiden Songs erschienen, für die er sich entschieden hat. Der Niederländer erweist sich als großer Michael-Jackson-Fan und packt "Billie Jean" und "Thriller" auf die Playlist.

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Valtteri Bottas setzt auf den Boss: Bruce Springsteens "Born In The USA" darf in den Staaten einfach nicht fehlen. Zwei weitere Hits: Lynyrd Skynyrd mit "Sweet Home Alabama" und The Offspring mit "Pretty Fly (For A White Guy)"

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Wenn ein Lied zu Felipe Massa passt, dann "Happy" von Pharrell Williams, dazu gibt's vom Brasilianer "Uptown Funk" von Mark Ronson & Bruno Mars bzw. einen Klassiker: "Hotel California" von The Eagles.

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Esteban Gutierrez ist wieder rockiger unterwegs. Mit "All These Things That I've Done" kramt er eine alte Nummer von The Killers heraus, dazu den großen Kings Of Leon-Hit "Use Somebody" und einen Roadtrip-Schlager: "Life is A Highway" von Rascal Flatts.

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Romain Grosjean schließt sich Massa mit "Uptown Funk" an und ist ebenso wie Verstappen Fan von Michael Jacksons "Billie Jean". Dazu wippt er auch gerne seinen Gasfuß zu "Can't Stop The Feeling" von Justin Timberlake.

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Sergio Perez bedient sich im Pop-Fach. Zu "Vertigo" von U2 und "Viva La Vida" von Coldplay gesellt sich noch Enrique Iglesias mit "Bailando" dazu.

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Möglicherweise hatte Nico Hülkenberg nach diesem Crash "I Can't Get No Satisfaction" im Kopf. Jedenfalls ist der Stones-Hit bei ihm erste Wahl. Dazu kommen "Hotel California" und "Surfin' USA".

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Einen interessanten Mix gibt uns Daniil Kvyat. Mit "Whiskey In The Jar" von Metallica und Motörheads "Ace Of Spades" mag er es ziemlich hart, allerdings hat er auch ein Faible für Frank Sinatra und offeriert uns "Strangers In The Night".

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Sie sehen Felipe Nasr, der sich unter anderem für "Sharp Dressed Man" von ZZ Top entschieden hat. Er ergänzt die Playlist zudem mit "LA Woman" von The Doors und Pearl Jams "Even Flow".

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"Simple Man" von Lynyrd Skynyrd darf bei Marcus Ericsson nicht fehlen, dazu schwört auch er auf "Hotel California" bzw. "Back in Black" von AC/DC.

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Jolyon Palmer mit "The Chain" von Fleetwood Mac jene Nummer, die seit Jahren in Großbritannien als F1-Fernseh-Intro dient. Dazu gibt's von ihm die Red Hot Chili Peppers mit "Californiacation".

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Kevin Magnussen mag's klassisch. Auch er setzt auf die Springsteen-Hymne "Born In The USA".

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Ihrem Musikgeschmack nach zu urteilen, dürften sich Pascal Wehrlein und Lewis Hamilton gut verstehen. Der Deutsche steht ebenfalls auf Rapmusik. Seine Tracks: "Hate It Or Love It" von The Game ft. 50 Cent, Ace Hood mit "0 To 100" und Tyga mit "Make It Work".

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Auch Esteban Ocon mag es beatlastig. Roy Jones Jr. mit "Can't Be Touched" eröffnet seine Auswahl, gefolgt von Afrojack & Steve Aoki mit "No Beef" und zuletzt "Started From The Bottom" von Drake.

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Textquelle: © LAOLA1.at

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