Eddie Jordan würde Hamilton raushauen

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Der Vertrags-Poker von Lews Hamilton mit Mercedes zieht sich in die Länge, noch ist eine weitere Zusammenarbeit nicht gesichert. Das Arbeitspapier des Weltmeisters lief mit Jahresende aus.

Einige können das Hin und Her nicht verstehen. Ex-F1-Teambesitzer und Motorsportmanager Eddie Jordan hat dazu eine klare Meinung und würde Hamilton rauswerfen, wie er gegenüber "F1-Insider-com" sagt.

"Anscheinend sind sich die Parteien nicht einig über die Konditionen. Ich habe nur gehört, dass Lewis mehr will als Mercedes bereit ist zu bezahlen. Da geht es wohl auch um Beteiligungen an den Team-Einnahmen und eine einflussreiche Rolle im Mercedes-Konzern."

"Jeder ist ersetzbar"

Die knallharte Folge wäre laut Jordan: "Wenn ich der Boss von Daimler wäre, würde ich ihm die Tür zeigen: Entweder du fährst zu unseren Bedingungen - oder du gehst."

Der 72-Jährige verweist mit einem Beispiel darauf, dass das Leben auch nach Hamilton weitergehen muss. "Ich würde ihm auch erzählen, was Bernie Ecclestone nach dem Tod von Ayrton Senna gesagt hat. Auch wenn Bernie wie alle geschockt und traurig war, fand er als Erster seine Fassung wieder und sagte uns: 'Hört jetzt auf zu jammern: Jeder ist ersetzbar.' Das sollte jetzt auch Lewis wissen."

Der dürfte Bescheid wissen, denn mit einem Video aus dem Schnee reagierte er auf Instagram (siehe unten) und betonte, dass im Hintergrund viel gearbeitet werden würde und viel in Bewegung ist.

Darauf lässt auch ein geheimnisvolles Posting von Mercedes schließen (siehe unten). Der Rennstall veröffentlichte auf Twitter ein Foto von einem Kugelschreiber, der auf eine Vertragsverlängerung hindeutet. "Man weiß nie, wann man so einen braucht", heißt es von Mercedes kryptisch.

Textquelle: © LAOLA1.at

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