Button sieht Abu Dhabi als Abschieds-Rennen

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Jenson Button betrachtet das bevorstehende F1-Saisonfinale in Abu Dhabi als das vorerst letzte Rennen seiner Karriere.

"Ich gehe in dieses Wochenende und denke, dass es mein letztes Rennen ist. In diesem Moment will ich über das Jahr hinaus nicht mehr in der Formel 1 Rennen fahren", sagt der Brite am Donnerstag.

Wie es in einigen Monaten aussehe, wisse er aber nicht. Kommende Saison wird Stoffel Vandoorne für McLaren fahren, Button bleibt als Entwicklungsfahrer noch zwei Jahre beim Team und hat für 2018 die Option auf einen Stammplatz.

Nach 17 Jahren ist wohl Schluss: Jenson Button kann auf eine bewegende Karriere in der Königsklasse zurückblicken:

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Dieser junge Mann tritt im Jänner 2000 die Herausforderung Formel 1 an. Williams vergibt im direkten Duell ein Cockpit. Der Gegner heißt Bruno Junqueira und ist Formel-3000-Champion. Doch der Sieger ist... Bild 2 von 57
JENSON BUTTON! Eine Karriere kommt ins Rollen. Damals ist er mit 20 Jahren der jüngste britische Fahrer der F1-Geschichte. Bild 3 von 57
Unter der Obhut von Motorsportdirektor Gerhard Berger macht der junge Button seine ersten Schritte in der Königsklasse. Bild 4 von 57
Schon im zweiten Rennen in Brasilien holt er als Sechster seinen ersten Punkt. Bild 5 von 57
Seine beste Saisonplatzierung holt er mit Rang vier beim GP von Deutschland. Am Ende seines Debütjahres wird er mit zwölf Zählern WM-Achter. Bild 6 von 57
Weil Williams 2001 auf die Kombination R. Schumacher/Montoya schwört, führt Buttons Weg nach einem Jahr zu Benetton. Bild 7 von 57
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Das Jahr verläuft sportlich bescheiden. Nur in Deutschland gibt es als Fünfter Punkte für Button. Bild 10 von 57
Da müssen sich er und Giancarlo Fisichella gegenseitig trösten. Bild 11 von 57
Mit Renault soll es ab 2002 besser laufen. Bild 12 von 57
Button holt sieben Mal Punkte und wird zwei Mal Vierter. Das reicht, um sich gegen Teamkollege Jarno Trulli durchzusetzen, aber... Bild 13 von 57
...nicht, um Teamchef Flavio Briatore zufrieden zu stellen. Der bezeichnet ihn als "lazy playboy" und setzt statt auf ihn auf Fernando Alonso. Bild 14 von 57
Button hat aber längst einen Namen im Fahrerfeld und unterschreibt noch im Juli 2002 bei BAR-Honda. Bild 15 von 57
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Die Bilanz 2003 ist passabel. Mit 17 Punkten wird Button Neunter, ist aber deutlich stärker als Teamkollege Jacques Villeneuve. Bild 19 von 57
2004 wird bis dahin Buttons stärkstes Jahr. In Bahrain steht er als Dritter erstmals am Podium. Bild 20 von 57
Es folgen weitere Podest-Besuche und erste Pole Positions. Doch Button lässt auch durch Vertragsprobleme aufhorchen. Bild 21 von 57
Williams will, ihn bekommt ihn aber nicht. Der Fall geht als "Buttongate"in die F1-Geschichte ein und wird erst nach langen Streitigkeiten gelöst. Bild 22 von 57
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Auch im Folgejahr gibt es Vertragsprobleme. Am Ende soll sich Button um 15 Mio. Euro aus einem Vertrag von Williams herausgekauft haben, um bei BAR zu bleiben. Bild 24 von 57
Gefeiert wird immer mit Papa John. Bild 25 von 57
2006 folgt ein großes Highlight in Buttons Karriere. Bild 26 von 57
Beim GP von Ungarn feiert er seinen ersten Sieg. Bild 27 von 57
Dabei geht er nur von Startplatz 14 aus ins Rennen, kämpft sich aber auf regennasser Piste eindrucksvoll durch das Feld. Bild 28 von 57
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Danach wird die Lackierung des Boliden zwar bunter, die Erfolge vorerst aber nicht mehr. Bild 31 von 57
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Dafür können sich die weiblichen Begleitungen Buttons sehen lassen. Bild 34 von 57
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2007 endet mit Platz 15. in der Fahrer-WM. Bild 36 von 57
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Ende 2008 steigt Honda überraschend aus der F1 aus. Ross Brawn erwirbt das Team und ein Wunder nimmt seinen Lauf. Bild 39 von 57
Trotz kürzester Entwicklungszeit ist Brawn GP schnell unschlagbar. Bild 40 von 57
Button fährt in Australien beim Auftakt zur Pole Position und Sieg. Bild 41 von 57
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Das Feiern nimmt im Jahr 2009 für den Briten kein Ende. Bild 43 von 57
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Eine Party folgt auf die nächste. Bild 45 von 57
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Auch wenn die Dominanz von BrawnGP in der zweiten Saisonhälfte stark abnimmt, steht eines am Ende fest: Bild 47 von 57
Der Weltmeister heißt Jenson Button. Bild 48 von 57
Vater John ist der Stolz anzusehen. Bild 49 von 57
Nach seinem Triumphjahr wechselt Button zu McLaren. Bild 50 von 57
Und holt bereits im zweiten Rennen den ersten Sieg. Seinen Titel kann er aber nicht verteidigen. Bild 51 von 57
In den Folgejahren gehört Button zu den zuverlässigsten Piloten und ist immer wieder noch Podestkandidat. Bild 52 von 57
Seinen bis dato letzten Sieg holt er in Brasilien 2012. Bild 53 von 57
2014 fährt er in Australien als Dritter noch einmal auf das Podest. Bild 54 von 57
Und das, nachdem er im Jänner seinen Vater John verliert, der an einer Herzattacke stirbt. Bild 55 von 57
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Vor dem Einstieg von Honda bei McLaren war seine Zukunft lange unsicher. Letztlich setzte er sich aber gegen Kevin Magnussen durch. Bild 57 von 57
Textquelle: © LAOLA1.at Zum Seitenanfang »

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