AlphaTauri bestätigt Fahrer-Lineup für 2022

AlphaTauri bestätigt Fahrer-Lineup für 2022
 

AlphaTauri vertraut auch in der kommenden Saison 2022 auf seine aktuelle Fahrerpaarung. Der Rennstall bestätigt am Dienstag Pierre Gasly und Yuki Tsunoda für das nächste Jahr.

Vor allem Gasly weiß in der laufenden Saison zu überzeugen, der Franzose fuhr in Baku als Dritter aufs Podest, zuletzt in Zandvoort wurde er Vierter. In der Fahrer-WM belegt er aktuell Rang acht.

"Ich freue mich sehr auf eine weitere Saison bei AlphaTauri, insbesondere wenn man die Fortschritte betrachtet, die das Team gemacht hat. Es gibt in dieser Saison und auch in der kommenden Saison mit den Änderungen großartige Dinge zu erreichen", erklärt Gasly.

Der Franzose war für 2020 von Red Bull wieder ins B-Team versetzt worden, nachdem er an der Seite von Max Verstappen nicht überzeugen konnte. Gasly macht aber kein Geheimnis daraus, dass er gerne noch einmal im Red Bull sitzen würde. In Erwägung gezogen wure der 25-Jährigen bei den "Bullen" aber nicht.

"Ich frage mich schon wieso ...", antwortet Gasly in Zandvoort auf die Frage, warum Red Bull ihn nicht genommen hat. "Das war natürlich eine kleine Enttäuschung, weil ich dort gerne sein würde. Ich möchte ein schnelles Auto haben. Ich sage nicht, dass mir AlphaTauri kein richtig starkes Auto gibt, aber es lag in ihren Händen - und leider ist es nicht so gekommen", so Gasly. Er meint aber auch: "Das heißt aber nicht, dass es nicht in Zukunft passieren kann."

"Pierres Entwicklung in den letzten Jahren war beeindruckend. In seiner Zeit bei uns hat er es auf alle drei Stufen des Podiums geschafft. Angefangen mit dem zweiten Platz in Brasilien 2019, gewann er im darauffolgenden Jahr unseren Heim-Grand-Prix in Monza und in diesem Jahr hat er mit einem dritten Platz in Baku bereits ein Podium erreicht", lobt Teamchef Franz Tost Gasly. "Ich bin zuversichtlich, dass da noch mehr kommen wird, und deshalb freuen wir uns, ihn für eine weitere Saison bei uns zu haben."

Tsunoda bestreitet heuer seine Rookie-Saison in der Formel 1.

"Yuki ist als Rookie zum Team gestoßen und lernt jeden Tag dazu. Das Feedback der Ingenieure zeigt, dass er alle Informationen, die ihm gegeben werden, aufnimmt und sich verbessert. Als Rookie steht Yuki erst am Anfang dieser Reise, daher ist es gut, dass er das fortsetzen kann, was wir gemeinsam begonnen haben", sagt Tost.

Textquelle: © LAOLA1.at Zum Seitenanfang »

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