Der Mythos Monaco

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Der Mythos Monaco

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Der Große Preis von Monaco ist der wohl legendärste des Rennkalenders.

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Die Atmosphäre in Monte Carlo ist einzigartig: Riesige Yachten, ... Bild 2 von 43
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... acht Links- und elf Rechtskurven sowie enge Gassen, die das Ausweichen und Überholen beinahe unmöglich machen, ... Bild 3 von 43
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... VIP-Gäste, exotische Schönheiten sowie ... Bild 4 von 43
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... Stars und Sternchen sorgen für den einzigartigen Flair und Glamour pur. Bild 5 von 43
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Seit 1955 ist die Strecke fester Bestandteil der WM, neben dem eigentlichen Grand Prix finden traditionell ... Bild 6 von 43
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... auch ein Miss-Monaco-Grand-Prix-Schönheitswettbewerb sowie ein Benefiz-Fußballspiel ... Bild 7 von 43
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... zwischen einer Rennfahrer-Auswahl (hier 1999 mit Michael Schumacher) und einem Team von Prinz Albert von Monaco statt. Bild 8 von 43
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Eine Runde des Monaco-GP ist 3,34 km lang, Auslaufzonen und Reifenstapel gibt es aufgrund des begrenzten Platzes auf dem Stadtkurs nur wenige. Bild 9 von 43
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"Es ist die ultimative fahrerische Herausforderung", findet der zweifache Monaco-Sieger (2000, 2002) David Coulthard. Bild 10 von 43
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Anstelle der sonst im F1-Zirkus üblichen 350 Kilometer werden hier gerade einmal 260 Kilometer absolviert. Dennoch ... Bild 11 von 43
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... ist die Strecke eine der anspruchvollsten. "Sie ist eine absolute Herausforderung. Man kann es sich nicht erlauben, ... Bild 12 von 43
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... auch nur einen einzigen Fehler zu begehen, denn dann würde man ziemlich schnell in den Leitplanken landen", beschreibt Sebastian Vettel den Kurs. Bild 13 von 43
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Die Geschichte des prestigeträchtigen Rennens beinhaltet aufgrund dessen auch große Tragödien, der Kurs fordert Unfälle geradezu heraus. Bild 14 von 43
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Alberto Ascari raste 1955 ins Meer, konnte aber geborgen werden. Lorenzo Bandini starb 1967 in einer riesigen Rauchsäule in der Hafenschikane. Auch Karl Wendlinger ... Bild 15 von 43
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... bekam die Gefährlichkeit des Kurses am eigenen Leib zu spüren. 1994 lag er nach einem Unfall in der Tunnelausfahrt 19 Tage im Koma. Bild 16 von 43
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"Ich denke immer mal wieder daran, wie das alles gewesen ist. Ich kann mich aber an den Unfall nicht erinnern", so Wendlinger bei 'ServusTV'. Bild 17 von 43
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"Ich weiß, was passiert ist, aber ich weiß nicht, wie. Ich weiß, dass es in Monaco war, aber viel mehr kommt da nicht." Bild 18 von 43
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Es ist also kein Wunder, dass Nelson Piquet den GP mit folgenden legendären Worten beschreibt: "Formel 1 fahren in Monaco ist wie ... Bild 19 von 43
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... Hubschrauber fliegen im Wohnzimmer." Jeder Fehler wird sofort bestraft, oft geraten die Boliden auf Zentimeter an die Begrenzungsmauern heran. Bild 20 von 43
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"Es gehört irgendwie dazu, mindestens einmal ganz leicht an der Mauer anzukommen. Es ist, als ob man der Strecke kurz 'Hallo' sagt", so Vettel.

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"Du bist an beiden Seiten von den Leitplanken umgeben und fährst pausenlos am Limit. Dabei kannst du nicht weit vorausblicken. Das bedeutet, dass ... Bild 22 von 43
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... du einen Großteil der Strecke aus dem Gedächtnis fahren musst", so Rosberg. Im Fürstentum ist ein Fahrer der ungekrönte König:

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Mit sechs Siegen in sieben Jahren hält Ayrton Senna (1987 bis 1993) den Rekord. Bild 24 von 43
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Jeweils fünf Siege haben Graham Hill und Michael Schumacher. Bild 25 von 43
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Aus österreichischer Sicht ... Bild 26 von 43
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... feierte Jochen Rindt 1970 wohl einen der spektakulärsten Siege. Nach einer unglaublichen Aufholjagd zwang er ... Bild 27 von 43
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... Jack Brabham zu einem Fehler und konnte diesen in der allerletzten Kurve überholen.

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Niki Lauda gelangen 1975 und 1976 zwei Siege, er sorgte für Aufsehen, weil er als bislang einziger Sieger ... Bild 29 von 43
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... ganz nach der Wiener Schule Fürstin Gracia Patricia die Hand küsste. Bild 30 von 43
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Verrückt war der Grand Prix 1996: Überraschungssieger Olivier Panis gelang von Startplatz 14 der erste und einzige Sieg. Bild 31 von 43
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Bei sehr schwierigen Bedingungen schieden nicht nur die Favoriten um Schumacher und Hill aus, es kamen überhaupt nur drei Wagen ins Ziel! Bild 32 von 43
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Sieht man von dieser Ausnahme ab, spielt das Qualifying eine extrem wichtige Rolle. Bild 33 von 43
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Die Strecke bietet kaum Gelegenheiten zum Überholen, deshalb ist die Pole Position wichtiger ... Bild 34 von 43
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... als bei allen anderen Rennen. Das Überholen ist - wie Vettel weiß - "nur mit sehr viel Risiko möglich". Bild 35 von 43
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Auch aus technischer Sicht ist das Rennen sehr anspruchsvoll. Neben dem Kurs in Budapest benötigt jener in Monaco ... Bild 36 von 43
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... den meisten Abtrieb. Dafür werden viele Zusatzflügel benötigt. Das Getriebe wird durch die vielen Bodenwellen ... Bild 37 von 43
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.. stark beansprucht, die Radaufhängungen leiden durch Kontakte mit der Leitplanke. Bild 38 von 43
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Der Große Preis von Monaco ist also kein GP wie jeder andere... Bild 39 von 43
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Das weiß auch Daniel Ricciardo: "In Monte Carlo ist es unmöglich, deine übliche, ruhige Vorbereitung als Rennfahrer zu machen. Jedes Jahr nehme ich ... Bild 40 von 43
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... mir vor, das Wochenende distanziert und kühl anzugehen. Doch das endet immer darin, dass ich herumhüpfe und total aufgeregt bin. Es ist einfach der Wahnsinn." Bild 41 von 43
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"Monaco ist einfach unglaublich", sagt auch Lewis Hamilton. "Als Kind träumst du davon, mit dem Rennwagen durch den Tunnel zu fahren. Und es ist ...

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... ein absolut fantastisches Gefühl, es in der Realität zu erleben. Ein haarsträubendes Erlebnis - die härteste Achterbahn, die du dir vorstellen kannst!" Bild 43 von 43
 

Textquelle: © LAOLA1.at Zum Seitenanfang»
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