Alle gleich, manche gleicher

Aufmacherbild Foto: © getty
 

Wer wie viel von Ecclestones Geldkuchen bekommt

Bild

Das Preisgeld-Ranking in der Formel 1. So viel bekamen die Teams im Jahr 2015. Anmerkung: Das F1-Preisgeld basiert jeweils auf den Ergebnissen des Jahres davor und wird im Verlauf der Saison ausbezahlt.

Bild 1 von 21 | © getty
Bild

Platz 10: Sauber | Konstrukteurs-WM-Platzierung (2014): 10 | 0 Punkte

Bild 2 von 21 | © getty
Bild

Basis-Preisgeld: 46,9 Millionen US-Dollar | Zusätzliche Zahlungen: keine

Bild 3 von 21 | © getty
Bild

Platz 9: Manor (Marussia) | Konstrukteurs-WM-Platzierung (2014): 9 | 2 Punkte

Bild 4 von 21 | © getty
Bild

Basis-Preisgeld: 51,1 Millionen US-Dollar | Zusätzliche Zahlungen: keine | Preisgeld pro Punkt: 25.542.045 US-Dollar

Bild 5 von 21 | © getty
Bild

Platz 8: Lotus (mittlerweile Renault) | Konstrukteurs-WM-Platzierung (2014): 8 | 10 Punkte

Bild 6 von 21 | © getty
Bild

Basis-Preisgeld: 55,2 Millionen US-Dollar | Zusätzliche Zahlungen: keine | Preisgeld pro Punkt: 5.522.864 US-Dollar

Bild 7 von 21 | © getty
Bild

Platz 7: Toro Rosso | Konstrukteurs-WM-Platzierung (2014): 7 | 30 Punkte

Bild 8 von 21 | © getty
Bild

Basis-Preisgeld: 59,4 Millionen US-Dollar | Zusätzliche Zahlungen: keine | Preisgeld pro Punkt: 1.979.106 US-Dollar

Bild 9 von 21 | © getty
Bild

Platz 6: Force India | Konstrukteurs-WM-Platzierung (2014): 6 | 155 Punkte

Bild 10 von 21 | © getty
Bild

Basis-Preisgeld: 63,5 Millionen US-Dollar | Zusätzliche Zahlungen: keine | Preisgeld pro Punkt: 409.792 US-Dollar

Bild 11 von 21 | © getty
Bild

Platz 5: Williams | Konstrukteurs-WM-Platzierung (2014): 3 | 320 Punkte

Bild 12 von 21 | © getty
Bild

Basis-Preisgeld: 76 Millionen US-Dollar | Zusätzliche Zahlungen: 20 Millionen US-Dollar | Insgesamt: 96 Millionen US-Dollar | Preisgeld pro Punkt: 299.848 US-Dollar

Bild 13 von 21 | © getty
Bild

Platz 4: McLaren | Konstrukteurs-WM-Platzierung (2014): 5 | 181 Punkte

Bild 14 von 21 | © getty
Bild

Basis-Preisgeld: 67,7 Millionen US-Dollar | Zusätzliche Zahlungen: 33 Millionen US-Dollar | Insgesamt: 100,7 Millionen US-Dollar | Preisgeld pro Punkt: 556.145 US-Dollar

Bild 15 von 21 | © getty
Bild

Platz 3: Mercedes | Konstrukteurs-WM-Platzierung (2014): 1 | 701 Punkte

Bild 16 von 21 | © getty
Bild

Basis-Preisgeld: 84,2 Millionen US-Dollar | Zusätzliche Zahlungen: 25 Millionen US-Dollar | Insgesamt: 109,2 Millionen US-Dollar | Preisgeld pro Punkt: 155.835 US-Dollar

Bild 17 von 21 | © getty
Bild

Platz 2: Red Bull Racing | Konstrukteurs-WM-Platzierung (2014): 2 | 405 Punkte

Bild 18 von 21 | © getty
Bild

Basis-Preisgeld: 80,1 Millionen US-Dollar | Zusätzliche Zahlungen: 37 Millionen US-Dollar | Insgesamt: 117,1 Millionen US-Dollar | Preisgeld pro Punkt: 289.126 US-Dollar

Bild 19 von 21 | © getty
Bild

Platz 1: Ferrari | Konstrukteurs-WM-Platzierung (2014): 4 | 216 Punkte

Bild 20 von 21 | © getty
Bild

Basis-Preisgeld: 71,8 Millionen US-Dollar | Zusätzliche Zahlungen: 92,2 Millionen US-Dollar | Insgesamt: 164 Millionen US-Dollar | Preisgeld pro Punkt: 759.291 US-Dollar

Bild 21 von 21 | © getty
 

Sieg oder Untergang in der Formel 1 ist immer auch eine Frage des Geldes.

Doch wie so vieles in diesem Sport ist auch die Verteilung des Preisgeldes nicht unbedingt auf den ersten Blick nachvollziehbar - orientiert sie sich doch nicht nur am unmittelbaren sportlichen Erfolg.

Insgesamt speisen sich die Preisgelder aus den Gebühren der Streckenbetreiber, den Verkauf der TV-Rechte und Sponsoreinnahmen. Nur ein Teil davon wird leistungsbezogen über die Platzierungen im Vorjahr vergeben. 

Treuebonus für Traditionsteams

Die großen Teams haben mit Chefvermarkter Bernie Ecclestone Sonderzahlungen vereinbart, die als eine Art "Treuebonus" zu verstehen sind.

Insgesammt schüttet das FOM (Formula-One-Management) rund 800 Millionen Euro pro Jahr an die Rennställe aus. 

2016 davon ausgenommen ist Newcomer Haas. "Im ersten Jahr gibt es kein Geld", stellt Ecclestone im Wirtschaftsmagazin "Forbes" klar.

Haas gegen Ecclestones Plan

Das Team um Maschinenbauer Gene Haas hat nämlich noch kein kommerzielles Abkommen mit Ecclestones geschlossen. "Ich brauche aber auch keines, um Rennen zu fahren", so Haas in Australien gegenüber "Motorsport-Total.com".

Der US-Amerikaner baue dennoch auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Ecclestone. Während die letzten Neueinsteiger wie Lotus, Virign und HRT sehrwohl von Beginn an Geld (10 Millionen US-Dollar) bekamen, hat es einen guten Grund, dass Haas leer ausgeht: "Bernie wollte nie, dass wir ein neues Team aufbauen, sondern vielmehr, dass wir einen der kriselnden Hinterbänkler aufkaufen", erklärt Haas.

"Bernie ist ein zäher Verhandlungspartner und gibt keinen Cent heraus, wenn er nicht muss."

Aber wie sieht das Ranking nun aus und wer ist die Nummer eins? Die Antwort gibt es in der Diashow im Meldungs-Aufmacher.

Textquelle: © LAOLA1.at Zum Seitenanfang»
Mehr zum Thema

LAOLA Meins - Tags folgen

COMMENT_COUNT Kommentare