Einreiseverbot: FIFA-Präsident droht den USA

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Nach dem neuen Einreiseverbot von US-Präsident Donald Trump hat FIFA-Präsident Gianni Infantino die USA an ihre Verpflichtungen bei einer Bewerbung für die Fußball-WM 2026 erinnert.

"Jedes Team, inklusive der Fans und Offiziellen (...), das sich für die WM qualifiziert, muss ins Land kommen können", sagte der Schweizer am Donnerstag in London. Seine Drohung: "Sonst gibt es keine WM. Das ist klar."

Eigentlich gelten die Vereinigten Staaten als Favorit auf die Ausrichtung des auf 48 Mannschaften ausgestockten Turniers. Ob sich die USA überhaupt bewerben, hatte der Präsident des nationalen Fußball-Verbandes, Sunil Gulati, allerdings zuletzt offen gelassen.

Trump hatte am Montag einen neuen Erlass für einen Einreisestopp unterzeichnet. Ein Gericht in San Francisco hatte sein erstes Dekret gestoppt. Das neue Verbot soll am 16. März in Kraft treten. Menschen aus den vorwiegend islamischen Ländern Iran, Jemen, Libyen, Syrien, Somalia und Sudan dürfen ab dann mindestens 90 Tage lang nicht in die USA einreisen.

Textquelle: © LAOLA1.at

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