FIFA-Wahl: So stimmten ÖFB-Vertreter ab

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Cristiano Ronaldo wurde zum 5. Mal zum Weltfußballer des Jahres gewählt.

Die Wahl setzt sich zu 50 Prozent aus den Stimmen der Teamchefs und Kapitänen der Nationalteams sowie zu 50 Prozent aus Stimmen von ausgewählten Medienvertretern zusammen.

Im ÖFB war man sich einig: Sowohl Marcel Koller als auch Julian Baumgartlinger setzten Ronaldo bei ihrer Liste auf Platz eins. Der Schweizer setzte zudem Lionel Messi auf den zweiten und Neymar auf den dritten Rang. Bei Baumgartlinger wurde Toni Kroos Zweiter und Paolo Dybala Dritter.

Auch bei der Wahl zum Trainer des Jahres, die Zinedine Zidane für sich entschied, herrschte Einigkeit: Koller und Baumgartlinger vergaben Platz eins an den Real-Trainer. Bei Koller folgten dahinter Massimiliano Allegri und Antonio Conte, bei Baumgartlinger Allegri und Diego Simeone.

Hier gibt es die Übersicht der Wahl aller Teamchefs und Kapitäne>>>

Die große FIFA-Gala in London: Weltfußballer, Welttrainer, die beste Elf, das schönste Tor. Beim Mega-Event in London werden die wichtigsten Titel des Jahres vergeben.

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Carlo Ancelotti: Der Ex-Bayern-Coach hat jetzt Zeit für andere Termine.

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Ronaldo: Selbst dreifacher Weltfußballer (1996, 1997, 2002), lässt sich hier jedes Jahr gerne b licken.

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Gigi Buffon: Vierfacher Welttorhüter (2003, 2004, 2006, 2007). Wird seine Trophäensammlung heute erweitert?

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PSG-Star Dani Alves mit Ehefrau Joana. Er gewann 2015 gemeinsam mit den Nominierten Messi und Neymar die Champions League. Schafft er es in die Elf des Jahres?

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Samuel Eto'o: Wurde 2005 bei der Weltfußballer-Wahl Dritter hinter Ronaldinho und Frank Lampard.

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Granit Xhaka und Ehefrau Leonita, drücken dem Arsenal-Teamkollegen Giroud die Daumen - dieser kann den Puskas-Award abstauben.

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Diego Maradonna: Gilt als bester Fußballer aller Zeiten. Heute drückt er Landsmann Lionel Messi die Daumen.

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Lionel Messi mit Ehefrau Antonella Roccuzzo. Keiner wurde sooft Weltfußballer wie er (5). Ronaldo könnte heute mit ihm gleichziehen.

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Neymar Jr. war bereits 2015 gemeinsam mit Messi und Ronaldo nominiert. Damals wurde er "nur" Dritter.

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Cristiano Ronaldo, mit Freundin Georgina, gilt als Favorit für den Weltfußballer-Titel 2017. Es wäre sein fünter Titel nach 2008, 2013, 2014 und 2016.

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Olivier Giroud: Sieger des FIFA-Puskas-Award für das schönste Tor des Jahres 2017.
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Zinedine Zidane: Als erter Trainer verteidigt er den Champions-League-Titel und wird somit verdientermaßen Trainer des Jahres. Gratulationen gibt's vom Vorjahres-Gewinner Claudio Ranieri.

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Nummer fünf: Buffon gewinnt zehn Jahre nach seinem letzten Mal den fünften Titel als Welttorhüter des Jahres.

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Sarina Wiegman: Sichtlich berührt nimmt die Trainerin der Niederländischen Damen-Nationalmannschaft den Titel "Trainerin des Jahres" entgegen. Sie coachte ihr Team zum EM-Titel 2017.

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Der Fair-Play-Award geht an Francis Kone (nicht im Bild): In der tschechischen Liga rettete er dem gegnerischen Torwart mit beherztem Eingreifen das Leben. Verliehen wird der Preis von Patrick Stewart, Idris Elba und Marcel Desailly.

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5x Real Madrid. Das ist die Elf des Jahres: Gianliugi Buffon - Dani Alves, Marcelo, Sergio Ramos, Leonardo Bonucci - Luka Modric, Toni Kroos, Andres Iniesta - Loinel Messi, Cristiano Ronaldo, Neymar.

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Die Neuauflage von 2015: Ronaldo vs. Messi vs. Neymar - Wer wird Weltfußballer des Jahres?

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Und der Gewinner des Abends heißt: Cristiano Ronaldo.

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Gemeinsam mit seinem Trainer freut er sich über seine fünfte Auszeichnung als Weltfußballer des Jahres.

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Textquelle: © LAOLA1.at

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