EM 2024: Türkei nach Özil-Affäre zuversichtlich

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Die Türkei hat mittlerweile die besseren Karten hinsichtlich einer Ausrichtung der Fußball-Europameisterschaft 2024.

Zumindest, wenn es nach dem türkischen Bewerbungschef Servet Yardimci geht. Dieser sieht seine Nation ausgerechnet wegen der unrühmlichen Affäre um Mesut Özil und Präsident Recep Tayyip Erdogan im Vorteil.

"Es ist eine internationale Geschichte geworden und sehr unglücklich. Ich hoffe, das wirkt sich zu unseren Gunsten aus, denn Özil hat das alles nicht verdient", meint Yardimci im Magazin "Inside World Football".

Außerdem würde die "unwiderstehliche" Botschaft der Türkei, "Grenzen zu öffnen" und "neue Märkte für die UEFA zu schaffen" dem europäisch-asiatischen Grenzstaat in die Karten spielen.

Ob die Türkei tatsächlich den Zuschlag für die Ausrichtung der übernächsten EM-Endrunde erhält, entscheidet sich am 27. September diesen Jahres. Der einzige Konkurrent ist ausgerechnet Deutschland.

Textquelle: © LAOLA1.at

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