„Es läuft alles Mögliche, meistens Deutsch-Rap und auch englischer Rap. Das ist vorm Spiel ganz gut“, klärt Kapitän Philipp Lienhart auf.
Doch auch Gregoritsch hat eine musikalische Ader, sang früher mal im Kirchen-Chor. Nach der geschafften EM-Quali waren die Jubelgesänge des Trainers lautstark aus der Kabine zu hören. „Im sängerischen Bereich hat er einen sehr guten Eindruck gemacht“, grinst Lienhart.
Nachsatz: „Ich hoffe, er hat nach dem Spiel gegen Deutschland wieder Grund zum Singen.“