Es wird wieder darauf ankommen, wer das Spiel mit mehr Leidenschaft und Energie auf den Platz bringt.
Rangnick jedenfalls erwartet einen anderen Gegner als in den ersten beiden Partien.
"Es wird eine Mannschaft sein, die anders spielt als Israel und Kosovo, wo schon die spielerischen Lösungen im Vordergrund standen. Ich gehe davon aus, dass Irland mehr mit langen Bällen operiert und versucht, schneller mit vertikalen Bällen operiert", sagt der Teamchef.
Mehr zweite Bälle?
Das klingt mehr nach zweiten Bällen, als Pressing der Offensivabteilung. So genau will der Deutsche am Tag vor dem Spiel aber noch nichts verraten.
Er sagt nur: "Es wird wieder darauf ankommen, wer das Spiel mit mehr Leidenschaft und Energie auf den Platz bringt."
Wer steht in der Startelf?
Fix ist jedenfalls, dass Florian Wiegele von Beginn an im Tor steht.
In der Rechtsverteidigung wird Stefan Posch beginnen, weil Nikolas Veratschnig verletzt und Konrad Laimer noch nicht für die Startelf bereit ist.
In der Innenverteidigung ist am ehesten mit dem Duo Philipp Lienhart und Marco Friedl zu rechnen. Kevin Danso fehlt wegen einer Gelbsperre.
Als Linksverteidiger hat Phillipp Mwene die besten Chancen auf einen Platz in der Startelf.
Wenige Optionen auf Zehnerpositionen
Das Zentrum dürften abermals die beiden Dauerbrenner Nicolas Seiwald und Xaver Schlager bilden.
Auf den drei Zehnerpositionen bleiben nicht mehr allzu viele Möglichkeiten übrig, nachdem Vaso Markovic zur U21 gewechselt ist und Paul Wanner sowie Sascha Horvath verletzt passen müssen.
Es dürfte auf Patrick Wimmer, Romano Schmid und Carney Chukwuemeka hinauslaufen.
Kalajdzic, Adamu - oder sogar Gregoritsch?
An vorderster Front wird sich wohl Sasa Kalajdzic mit seiner Kopfballstärke beweisen dürfen, dann hat nämlich Michael Gregoritsch nach seiner Verletzung noch ein wenig mehr Regenerationszeit.
Aber auch sein Einsatz sowie ein neuerlicher von Junior Adamu scheinen möglich.