Bauer setzt sich in das "Nest" von Harnik

Aufmacherbild Foto: © GEPA
 

Nach dem "Deutschen" Martin Harnik hat es mit dem "Schweizer" Moritz Bauer ein weiterer nicht in Österreich geborener und aufgewachsener Spieler ins ÖFB-Team geschafft.

Der "Wegbereiter" glaubt augenzwinkernd, dass es der Nationalteam-Neuling dank seiner Pionierarbeit nun deutlich leichter hat.

"Es gibt schon gewisse Parallelen, aber er hat es definitiv nicht so schwer wie ich, weil ich schon alles abgefangen habe, was so einen Außenseiter angeht", lacht Harnik, "ich muss ihn vor nichts mehr warnen, mittlerweile ist es schon akzeptiert und normal. Vor zehn Jahren habe ich dieses Fass aufgemacht und Moritz hat sich jetzt ganz gemütlich in dieses Nest reingesetzt."


Baumgartlinger lobt Bauer

Während dem ÖFB-Team ohne den Schmäh seines "Piefkes" etwas abgehen würde, versucht Bauer vorerst sportlich seine Rolle zu finden und hinterlässt dabei bislang einen guten Eindruck.

Kapitän Julian Baumgartlinger zeigt sich angetan: "Er bringt Qualität mit. Er ist positiv aufgefallen, ist sehr dynamisch, wirklich ein typischer Außenverteidiger mit Tempo, der sehr gut flankt. Er passt sehr gut zu der Art, wie wir Fußball spielen wollen."

Und Bauer hat auch abseits des Platzes einiges zu erzählen, wie folgender Text beweist:



Textquelle: © LAOLA1.at

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