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ÖFB-Goalie wäre fast Innenverteidiger geworden
Der Salzburger plaudert aus, dass er auch als Feldspieler in der Akademie genommen worden wäre.
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Der Salzburger Alexander Schlager hütete bei der WM 2026 das österreichische Tor.
Dabei hätte sich der 30-Jährige, wie er jetzt im Podcast "Ohne Filter" von "CANAL+" verrät, auch anders entscheiden können.
In der Jugend lief er für den FC Red Bull Salzburg nämlich auch als Innenverteidiger auf. "Ich habe mich bis zur U15 entscheiden können. Bis zur U14 habe ich beides gemacht. Dann war die Akademiezeit, da musste ich mich entscheiden", so Schlager.
Die Möglichkeit als Innenverteidiger wurde ihm angeboten. "Ich habe einfach gemerkt, das es sich läuferisch nicht ausgeht", begründet er seine anschließende Positionswahl.