Neue ÖFB-Struktur seit 1. Jänner im "Echtbetrieb"

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Seit Beginn des Jahres 2017 befindet sich die neue Struktur des ÖFB - mit der Trennung in Wirtschaftsbetriebe GmbH und Verein - auch offiziell im Echtbetrieb.

Präsident Leo Windtner lobt die beiden neuen Chefs: "Ich bin überzeugt, dass der ÖFB insgesamt optimal und zukunftsweisend aufgestellt ist und mit Thomas Hollerer und Bernhard Neuhold zwei Leute an der operativen Führungsspitze hat, die viel Erfahrung und Know-How für diese Bereiche mitbringen."

Neuhold verantwortet dabei die Wirtschaftsbetriebe, in die gewinnorientierte Bereiche wie das Nationalteam, das U21-Nationalteam, der Cup, Ticketing, Sponsoring oder Merchandising ausgelagert sind.

"Einheitlicher Außenauftritt"

Hollerer leitet den Verein ÖFB, der sich um Bereiche wie den Nachwuchs, die Talenteförderung, den Frauenfußball, den Breitenfußball, Recht und Finanzen sowie das Schiedsrichterwesen kümmert. Die Mitgliedschaften innerhalb der FIFA und UEFA werden ebenfalls seitens des Vereins ÖFB wahrgenommen.

"Trotz der Trennung möchten wir gewährleisten, dass ein einheitlicher Außenauftritt gegeben ist. Letztendlich ist der ÖFB insgesamt jene Marke, die im heimischen Fußball die Akzente setzen wird, egal ob Verein oder Wirtschaftsbetrieb federführend tätig sind", erklärt Hollerer.

Neuhold betont: "Wir haben die gesetzlich geforderten Umstellungen in organisatorischer Hinsicht bereits seit 1. August 2016 gelebt und den Herbst dafür genutzt, unsere internen Prozesse bestmöglich zu definieren und auszurichten. Ich bin überzeugt, dass der ÖFB auch unter den neuen gesetzlichen Voraussetzungen künftig wirtschaftlich stabil geführt werden wird."

Marc Janko hofft auf eine Trendwende im Jahr 2017:


Textquelle: © LAOLA1.at

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