Kainz selbstkritisch: "Bin nicht ganz zufrieden"

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Florian Kainz wird nach dem 1:1 in Irland für sein erstes Länderspiel von Anfang an vielerorts mit Lob bedacht, der Werder-Legionär selbst sieht seine Performance selbstkritischer.

"Ich bin nicht ganz zufrieden, weil ich ein, zwei Fehler drinnen gehabt habe, die ich normal nicht mache, aber im Großen und Ganzen habe ich mich ganz gut in die Mannschft eingefügt und versucht, alles rauszuhauen. Wir hätten vielleicht noch ein bisschen mehr auf den Endzweck spielen können, vor allem was den Abschluss betrifft, aber es war in Ordnung", erklärt der 24-Jährige.

Die Highlights der Partie:

(Text wird unter dem Video fortgesetzt)


Fixer Sprung in den ÖFB-Kader?

Für den 24-Jährigen war dieser ÖFB-Lehrgang ein Bewerbungsschreiben für eine fixe Aufnahme in den Kader. Diesbezüglich kündigt er an, dass er beginnend mit dem Vorbereitungsstart in Bremen alles geben werde, um sich im Verein durchzusetzen - auch im Hinblick auf die Nationalmannschaft:

"Damit der Teamchef immer auf mich zurückgreifen kann. Ich weiß meine Situation natürlich schon gut einzuschätzen. Mir ist bewusst, dass ich Riesen-Konkurrenz habe. Marko Arnautovic kommt wieder zurück, Marcel Sabitzer wird zurückkommen, auch Alessandro Schöpf."

Dass Kainz Lust auf mehr verspürt, versteht sich jedoch von selbst: "Natürlich, jetzt wo ich von Anfang an gespielt habe, will ich dabei bleiben, das ist ganz klar. Das gilt für jeden Spieler, der dabei ist. Der Konkurrenzkampf wird größer."

Kollegen-Lob

Für den früheren Sturm- und Rapid-Kicker war es das erste Länderspiel seit seinem acht Minuten lang dauernden Debüt beim Test gegen die Schweiz im November 2015. Auch für Salzburg-Rechtsverteidiger Stefan Lainer war es der zweite A-Team-Auftritt, er debütierte zuletzt im März gegen Finnland.

Die beiden Nachrücker in die Startformation wussten bei ihren Kollegen Eindruck zu schinden. "Sehr ordentlich! Sie haben wenig Respekt gezeigt und sind direkt im Spiel drinnen gewesen", lobt Sebastian Prödl.

"'Kainzi' kenne ich ja noch aus Grazer Zeiten, damals war er noch ein kleiner Bub, aber schon ein Riesen-Talent. Es war nur eine Frage der Zeit, bis er einen Startelf-Einsatz in der Nationalmannschaft bekommt. Er hat das gut gemacht. Er hat auf seiner Seite für Gefahr gesorgt, hat Marko gut ersetzt und in einem schweren Auswärtsspiel gegen einen physisch starken Gegner ein gewisses Ausrufezeichen gesetzt, dass in Zukunft mit ihm zu rechnen ist", lobt der Watford-Legionär, dem auch die Performance von Lainer gefallen hat:

"Stefan Lainer hat mich rechts hinten überrascht! Sehr präsent, sehr aktiv, sehr gut in Zweikampf und Absicherung - eine wichtige Stütze in der Defensive."

Der bittere Ausgleich:


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Textquelle: © LAOLA1.at

Austria Wien bezeichnet sich als Rekordmeister

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