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Sperren bereiten Teamchef Koller Bauchschmerzen

Arnautovic und Ilsanker fehlen in Irland. Das wirbelt die Pläne des Teamchefs durcheinander.

Sperren bereiten Teamchef Koller Bauchschmerzen

Marko Arnautovic und Stefan Ilsanker sind nach ihren Gelben Karten beim 2:0 gegen Moldawien für das bedeutsame Auswärtsspiel in Irland gesperrt - ein Umstand, der Marcel Koller laut eigener Aussage weh tut.

Auch, weil gerade die Sperre von Arnautovic die Pläne des ÖFB-Teamchefs für den Test gegen Finnland stark beeinträchtigt.

Schließlich wollte man am Dienstag in Innsbruck die Marschroute für Dublin einstudieren. Ob Arnautovic nun draußen bleibt? "Da habe ich mir jetzt noch keine Gedanken gemacht."

Die Highlights der Partie gegen Moldawien:

(Text wird unter dem Video fortgesetzt)


"Grundsätzlich wollten wir das gegen Finnland einüben, da Alessandro Schöpf und Julian Baumgartlinger zurückkehren, doch durch die zwei Sperren von Ilsanker und Arnautovic müssen wir in den nächsten zwei Tagen überlegen, wie wir das angehen werden", so der Schweizer weiter.

"Dementsprechend habe ich ein bisschen Bauchschmerzen"

Intensiv hat sich Koller mit den Iren, die sich am Freitag von Wales mit 0:0 trennten, noch nicht auseinandergesetzt: "Es ist aber so, dass es gut wäre, wenn wir gewinnen, wenn wir in der Tabelle weiter nach vorne kommen wollen. Uns fehlen aber zwei wichtige Spieler. Dementsprechend habe ich ein bisschen Bauchschmerzen. Wir werden unser Team aber bestmöglich einstellen."

Der Teamchef geht davon aus, dass Irland gleich wie beim 1:0-Sieg in Wien auftreten werde: "Sie wollen uns auf Distanz halten und sind daher vielleicht mit einem Unentschieden zufrieden. Daher ist es wichtig, dass wir nach vorne kommen und ein Tor schießen, das uns die drei Punkte bringt. Ab übernächster Woche werde ich mir intensive Gedanken machen."

Wer die Arnautovic-Aufgaben übernehmen soll, wird in diesen Überlegungen definitiv eine große Rolle spielen.

Dass der Stoke-Legionär nicht wusste, dass er vorbelastet ist, verwundert Koller ein wenig, hingewiesen hat man den 27-Jährigen jedoch nicht darauf: "Es wurde nicht angesprochen, da wir davon ausgehen, dass die Spieler wissen, ob sie eine Gelbe Karte bekommen haben. Wir wussten es aber. Ob es ein gelbwürdiges Foul war, darüber kann man diskutieren. Wir können aber nichts mehr machen. Er ist gesperrt."






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