Deshalb darf Fink mit ÖFB reden

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Dass Interesse des ÖFB an Austria-Trainer Thorsten Fink ist bekannt.

FAK-Vorstand Markus Kraetschmer, zugleich einer von drei stimmberechtigten Bundesliga-Vertretern im ÖFB-Präsidium und Mitglied der mit der Nationaltrainer-Suche beauftragten Task Force, erklärt, warum die Veilchen ihrem Chefcoach ein Gespräch mit dem österreichischen Fußball-Bund zugestehen: "Er hat herausragende Arbeit bei der Austria in den letzten Jahren geleistet. Ich glaube, wenn man so eine Chance hat, muss man dem Trainer sagen, dass er so ein Gespräch führen kann."

Zugleich betont Kraetschmer, Fink nur gegen "eine hohe Ablösesumme" ziehen lassen zu wollen. Finks Vertrag bei den Violetten läuft noch bis Sommer 2019. Ablenkung durch das Thema sah der Club-Boss nicht. "Thorsten kann das eine vom anderen gut trennen, wir fokussieren uns einmal auf das Spiel gegen Rijeka."

Fink selbst sagt zum ÖFB-Thema: "Irgendwann werden wir uns unterhalten, es wird dazu kommen. Mehr will ich nicht dazu sagen. Wir haben wichtige Spiele vor uns, auch mit dem Derby."

Textquelle: © LAOLA1.at

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