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Salzburg eliminiert neun Rapidler
Der FC Red Bull Salzburg steht nach einem Kraftakt über 120 Minuten in der dritten Runde des ÖFB-Cups. Die Salzburger bezwingen den SK Rapid mit 2:1 nach Verlängerung.
Die Hütteldorfer starten das Spiel ambitioniert und kommen in der Anfangsphase immer gefährlich vor das Tor der "Bullen". Die größte Chance in Hälfte eins gibt es dennoch auf der Gegenseite - Daka scheitert doppelt an Strebinger (36.).
Per Traum-Freistoß aus knapp 25 Metern besorgt Dominik Szoboszlai schließlich die 1:0-Führung zugunsten der Salzburger, die ohne Goalgetter Erling Haaland antreten mussten. Fünf Minuten später gelingt Kitagawa nach sehenswertem Konter der erste Treffer im Dress des SK Rapid, danach schwächt Kapitän Stefan Schwab sein Team aber durch eine Gelb-Rote Karte in Minute 66 selbst. Kurz vor Spielende fliegt auch SCR-Youngster Velimirovic mit Gelb-Rot vom Platz.
Rapid rettet sich in Unterzahl dennoch in die Verlängerung. Mit dem Schlusspfiff trifft Minamino nach Kristensen-Vorarbeit zum erlösenden 2:1.