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Früchtl nach Debüt: So erlebte er seinen Start in Salzburg

Christian Früchtl machte vor knapp einem Jahr zuletzt ein Pflichtspiel im San Siro. Jetzt ist er nach zwei Spielen in Italien wieder in Österreich.

Früchtl nach Debüt: So erlebte er seinen Start in Salzburg Foto: © GEPA

Christian Früchtl ist zurück in Österreich. Der Deutsche unterschrieb beim FC Red Bull Salzburg als Nummer zwei, beim 3:0 beim SKN St. Pölten im UNIQA ÖFB-Cup feierte er ein gelungenes Debüt und hielt die Null fest.

Sein letztes Spiel in Österreich bestritt der Deutsche im Mai 2024 im Playoff der ADMIRAL Bundesliga in Hartberg für die Wiener Austria (1:0 für Austria).

Vom San Siro in die NV Arena

Danach folgten lediglich zwei Coppa-Spiele für Lecce. Seinen bislang letzten Pflichtspieleinsatz absolvierte er vor knapp einem Jahr vor mehr als 50.000 Fans im San Siro gegen AC Milan.

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Früchtls letztes Pflichtspiel war im San Siro.
Foto: ©IMAGO / aal.photo

Vor knapp 4.000 Fans feierte der Bayer jetzt sein Österreich-Comeback in der NV Arena.

"Es ist ein sehr positives Gefühl. Ich habe mich sehr gefreut, dass ich spielen durfte", freut sich der Goalie über sein Debüt im Salzburg-Dress.

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Guter Job beim Debüt

Dabei hatte der Schlussmann doch das eine oder andere Mal etwas zu tun, Früchtl hielt seinen Kasten gegen seinen ehemaligen Austria-Co-Trainer Cem Sekerlioglu, mittlerweile Cheftrainer der Niederösterreicher, aber sauber.

Cheftrainer Danny Röhl meint über Früchtl: "Der hat es gut gemacht. Er geht mit einem guten Gefühl nach Hause. Zur Halbzeit war er ein bisschen angeschlagen, da war gar nicht klar, ob er weiterspielen kann. Er hat es gut gemacht und das zählt."

Herausfordernder Start

Früchtl musste sich in den vergangenen Wochen schnell umstellen. "Es war sehr herausfordernd. In Italien waren wir mitten in der Vorbereitung und dann bin ich hierhergekommen mit den ganzen englischen Wochen."

"Chris (Zawieschitzky, Anm.) ist ein Superjunge. Wir haben im Torwart-Team ein sehr gutes Miteinander."

Christian Früchtl

Dennoch fühlt sich der Deutsche im neuen Team mehr als wohl. "Die Mannschaft und das Trainerteam haben mich sehr gut aufgenommen. Alles im Verein ist hochprofessionell. Es macht Spaß, hier zu sein", so Früchtl.

Die Nummer eins in der Hierarchie bleibt aber vorerst weiter der junge Tiroler Christian Zawieschitzky, der in St. Pölten eine Pause bekam.

Lob für Alexander Walke

"Chris (Zawieschitzky, Anm.) ist ein Superjunge. Wir haben im Torwart-Team ein sehr gutes Miteinander. Wir trainieren sehr professionell. Alexander Walke macht sehr gutes Tormanntraining, wir sind gut aufgestellt", gibt es nur positive Worte von Früchtl für seinen direkten Konkurrenten.

Auch den Posten als Pokalgoalie bekommt der 26-Jährige nicht fix umgehängt. "Nein, auf keinen Fall. Chris (Zawieschitzky, Anm.) hat es hervorragend bis jetzt gemacht. Es war ein guter Zeitpunkt, dem anderen Chris (Früchtl, Anm.) ein paar Minuten zu geben", erklärt Röhl.

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