Zidane wollt nicht Real-Trainer werden

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Überraschende Aussagen von Zinedine Zidane.

Der Franzose gibt zu, dass er nie Trainer von Real Madrid werden wollte. "Als ich selbst noch aktiv gespielt habe, konnte ich mir das nicht vorstellen", sagt der 44-Jährige gegenüber "fifa.com". Er begründet: "Nach meinem Karriereende wollte ich mich eigentlich anderen Dingen widmen."

Dann habe er den Rasen doch stark vermisst. Im Jänner 2016 wurde er zum Cheftrainer der "Königlichen" befördert. Zidane: "Jetzt ist es das, was mir am meisten gefällt!"

Zidane habe schnell erkannt, dass zwischen dem Job als Spieler und jenem als Trainer sehr große Unterschiede liegen. "Als Spieler macht man sich nur Gedanken über sich selbst und die eigene Leistung auf dem Platz. Im Gegensatz dazu trägt man als Trainer immer die Verantwortung für die ganze Mannschaft. Das ist ein enormer Unterschied."

Gleich in seiner ersten Saison holte "Zizou" den Champions-League-Titel mit dem spanischen Rekordmeister, auch in dieser Saison steht sein Team im Viertelfinale der "Königsklasse" und zudem an der Tabellenspitze der spanischen Liga. "Bei Real Madrid sind die Ansprüche immer hoch. Titel werden schnell vergessen, so dass man immer wieder beweisen muss, warum man sie einst gewonnen hat", gibt sich der Franzose motiviert.

VIDEO - Was Zinedine Zidane von seinen Spielern fordert:

Textquelle: © LAOLA1.at

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