Cristiano Ronaldo will zurück nach England

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Cristiano Ronaldo sorgt wieder einmal für Aufsehen.

Aufgrund des Vorwurfs der Steuerhinterziehung ließ er vor Gericht in Pozuelo mit einer pikanten Aussage aufhorchen und schockte damit nicht nur die Fans von Real Madrid.

"In England hatte ich diese Probleme nie, deshalb will ich dorthin zurückkehren", wird der Portugiese von "AS" zitiert, die sich wiederum auf das Protokoll der Gerichtsverhandlung beruft.

Damit werden die Transfer-Spekulationen rund um den Weltfußballer neu aufgerollt.

Ronaldo "wie ein offenes Buch"

Ronaldo ist sich auch keiner Schuld bewusst, angeblich 14,7 Millionen Euro am spanischen Fiskus vorbeigeschleust zu haben.

"Ich habe meine Steuern immer gezahlt, immer. In England und in Spanien. Wie Sie wissen, kann ich nichts verbergen. Es wäre lächerlich von mir, so etwas zu versuchen", meinte CR7.

Laut eigener Aussage sei der 32-Jährige ein "offenes Buch". Eine Google-Suche reicht, und "alles über Cristiano kommt ans Licht. Als Beispiel, das Forbes Magazin veröffentlicht alle meine Einnahmen."

Allerdings muss Ronaldo auch zugeben, seinen Beratern blind vertraut zu haben, denn: "Ich verstehe überhaupt nichts von diesen Dingen. Ich bin nur sechs Jahre zur Schule gegangen und das Einzige, was ich gut kann, ist Fußball spielen."

 

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