Janko: "Bei Red Bull sind die Türen für mich zu"

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Marc Janko hat zuletzt RB Leipzig verteidigt, taktisches Kalkül bezüglich seiner eigenen Vereinssuche stellt er jedoch in Abrede.

"Nein, bei allen Red-Bull-Klubs sind die Türen für mich zu. Sie setzen auf die Jungen, da zähle ich mich mit bald 34 nicht dazu. Ich habe, weil ich gefragt wurde, nur die Heuchelei im Umgang mit Red Bull kritisiert", erklärt der Noch-Basel-Legionär in der "Krone" und wiederholt seine Kritik:

"Hochachtung, wenn man gegen Kommerz ist. Aber dann muss man alle Vereine, also auch die Werkklubs wie Wolfsburg und Leverkusen gleich behandeln und darf sich nicht einen Blitzableiter suchen."

"Ich muss nicht mehr spielen, habe vorgesorgt"

Eine Zukunft in Salzburg schließt der ÖFB-Goalgetter also aus, auch sonst würde noch kein konkretes Angebot vorliegen. Unruhig würde ihn das jedoch nicht machen:

"Nein, die Saison läuft, viele Klubs können noch nicht planen. Ich möchte noch spielen, bin fit, hungrig. Aber ich muss nicht mehr spielen, habe vorgesorgt."

Zu behaupten, dass das Gehalt keine Rolle spielen würde, wäre heuchlerisch, Geld sei auch ein Ausdruck der Wertschätzung. Bestimmte Länder und Ligen wolle er nicht ausschließen: "Ich bin viel herumgekommen, habe auch emotional keinen Wunschklub, ich bin für alles offen."


Textquelle: © LAOLA1.at

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