Rangers wollten einst Messi - wegen Computerspiel

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Alex McLeish, Ex-Manager der Glasgow Rangers, lässt mit einer kuriosen Enthüllung aufhorchen.

Der Traditionsklub soll sich 2003 um eine Verpflichtung von Lionel Messi bemüht haben. Aufmerksam wurden sie auf den damals 16-jährigen Argentinier aufgrund eines Computerspiels.

"Mein Sohn Jon hat diesen Computer-Manager gespielt. Er hat mir dann ständig irgendwelche Namen von südamerikanischen Talenten genannt. Sie kamen aus dem nichts und es hieß 'Lionel Messi wird irgendwann der beste Fußballer der Welt'", erzählt McLeish bei "The Big Interview".

Glasgows damaliger Co-Trainer Jan Wouters soll daraufhin den Assistenten von Barca-Coach Frank Rijkaard angerufen haben. Die Schotten handelten sich aber eine Abfuhr ein. "Jan sagte mir: Messi? Uns wurde gesagt, dass wir da keine Chance haben", so McLeish.

Angebot: Iniesta statt Messi

Stattdessen wurde den Rangers aber ein anderes Juwel der Katalanen angeboten. "Er sagte, dass sie ein anderes Super-Talent hätten, Iniesta. Er sollte ein fantastischer Spieler sein. Erst 18, 19 Jahre alt."

McLeish erzählt: "Wir fragten dann, ob er nach Schottland kommen könne und sie stimmten zu. Allerdings hatte Iniesta noch ein Spiel in der Heimat, bei dem er dann brillierte." Daraufhin hatten die Rangers auch bei Iniesta keine Chance mehr.

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Textquelle: © LAOLA1.at

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