Ivanschitz nur auf der Tribüne

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Mit großen Erwartungen ist Andreas Ivanschitz im Jänner zu Viktoria Pilsen gewechselt.

Nach zwei Einsätzen in den ersten beiden Ligaspielen musste der 69-fache ÖFB-Teamspieler in der Vorwoche mit einem Platz auf der Ersatzbank Platz vorliebnehmen. Am vergangenen Samstag schaffte es Ivanschitz nicht einmal in den Kader und verfolgte den 1:0-Heimsieg gegen Slovan Liberec von der Tribüne aus.

Pilsen kündigte Ivanschitz bei der Verpflichtung als großen Namen mit internationaler Erfahrung an, nun sollen taktische Gründe schuld an seiner Nicht-Berücksichtigung sein.

"Werden einen Weg finden"

"Wir haben 20 Spieler. Leidiglich 16 können im Kader für ein Spiel stehen. Wir müssen rotieren, damit es nicht immer das gleiche ist", begründet Trainer Roman Pivarnik gegenüber "isport.cz" die Situation.

Auch im Herbst habe man so gehandelt. "Gegen Pribram hat er (Ivanschitz, Anm.) gut gespielt. Schade, dass er die zwei Chancen nicht verwerten konnte. Viele Gelegenheiten hat er bislang nicht bekommen, aber ich bin überzeugt, dass wir einen Weg finden, damit er uns helfen kann."

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Textquelle: © LAOLA1.at

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