"Vielleicht wollte Guardiola guten Fußball sehen"

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Nach dem 4:1-Sieg gegen Stoke-City kann sich Liverpool-Coach Jürgen Klopp einen Seitenhieb auf Manchester-City-Trainer Pep Guardiola, der sich die Partie an der Anfield Road zu Gemüte geführt hat, nicht verkneifen.

"Ich respektiere sie sehr, aber ich war in dieser oder der letzten Saison nicht im City-Stadion, um mir ein Spiel anzusehen. Vielleicht wollte er guten Fußball sehen", meint der Deutsche, der sich als Dortmund-Trainer schon viele Duelle mit dem früheren Bayern-Betreuer geliefert hat.

"Am besten, wenn ich meinen Mund halte"

Am Silvester-Tag kommt es zum Schlager zwischen dem zweitplatzierten FC Liverpool und dem drittplatzierten Manchester City.

Klopp: "Wir freuen uns bereits darauf. Es wird für beide Teams ein schwieriges Spiel, aber auch ein aufregendes. Die gute Nachricht für uns ist, dass die Partie in Anfield über die Bühne gehen wird. Sie haben eine herausragende Mannschaft, wir sind auch nicht ganz schlecht - es wird ein nettes Spiel."

Zu viel wollte der 49-Jährige nach der Gala gegen Stoke jedoch nicht über den Showdown sprechen: "Denn was auch immer ich heute sage, wir können heute noch nicht gewinnen. Aber vielleicht könnte ich einige Dinge sagen, die es für uns schwieriger machen. Deshalb ist es vielleicht am besten, wenn ich meinen Mund halte."

Hier siehst du den "guten Fußball", den "Spion" Guardiola geboten bekam:

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