"Das zeigt, dass wir in dieser Saison besser sind"

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Watford hat mit dem 2:1-Sieg über Leicester die richtige Antwort gegeben.

Nach dem 1:6 beim FC Liverpool holten die Hornets ihren fünften Saisonsieg und liegen damit auf einem guten achten Platz in der Tabelle.

Mitten im Geschehen: Sebastian Prödl. Nach seiner verletzungsbedingten Absage für das ÖFB-Team spielte der Steirer am Samstag durch.

"Ich habe mich während des Spiels besser gefühlt als davor", gibt Prödl, der an Adduktorenproblemen litt, zu.

Das medizinische Personal hat den für Watford so wertvollen Innenverteidiger aber rechtzeitig fit bekommen: "Die Physios haben hart gearbeitet. Danke an alle, hoffentlich bleibe ich jetzt fit."

Die Highlights der Partie auf Video:

(Text wird unter dem Video fortgesetzt)

"Haben Vardy vom Tor fernhalten können"

Dass es mit Prödl in der Defensive besser läuft, will der 29-Jährige nicht an seiner Person festmachen. "Wir haben uns in der gesamten Abwehr als Einheit präsentiert. Dazu haben uns die frühen Tore (1., 12., Anm.) geholfen", schildert Prödl.

Entscheidend sei auch die taktische Einstellung gewesen: "Wir haben Vardy von unserem Tor fernhalten können, da hat uns der Trainer gut eingestellt."

Das zweite Tor durch Roberto Pereyra leitete der 60-fache ÖFB-Teamspieler mit einem langen Ball ein. Nur drei Minuten später konnte Leicester durch einen Elfer von Mahrez verkürzen.

"Kann Leicester nicht mit Leicester aus der Vorsaison vergleichen"

Danach ließ sich Watford jedoch nicht aus der Ruhe bringen. "Das zeigt, dass wir in dieser Saison besser sind. Wir fallen nicht so schnell auseinander", meint Prödl, der den Sieg über den amtierenden Meister und im Österreicher-Duell mit Christian Fuchs nicht überbewerten will.

"Ich glaube, man kann Leicester in dieser Saison nicht mit Leicester aus der Vorsaison vergleichen. Dasselbe gilt für Liverpool, die spielen jetzt einen anderen Fußball."

Nach dem Debakel an der Anfield Road habe die Mannschaft aber Selbstvertrauen tanken können. Derzeit liegt man als Achter sichere acht Punkte vor den Abstiegsrängen.

"Jetzt haben wir zwei Tage frei, das freut uns zusätzlich", grinst Prödl.

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Sebastian Prödl

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