Nachträgliche Sperren für "Schwalben"?

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Der englische Verband nimmt einmal mehr "Schwalben" ins Visier.

Es gibt durchaus Überlegungen, härter gegen das Schinden von Elfmetern und Freistößen in der Premier Leauge vorzugehen.

Wie die "Times" berichtet, könnten Spieler für ein derartiges Fehlverhalten sogar nachträglich bestraft werden.

Als Beispiel gilt dafür die schottische Liga, wo Profis, die sich mit "Schwalben" signifikante Vorteile herausholen, bereits nachträglich Sperren bekommen.

Einige Trainer sprachen sich bereits dafür aus.

Dies könnte dann auch durchaus andere Ligen auf den Plan rufen, die sich dieser Idee anschließen, um exzessives "diving" zu unterbinden.

Textquelle: © LAOLA1.at

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