Nach Protest: Doch keine Kurzarbeit bei Tottenham

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Der englische Premier-League-Klub Tottenham Hotspur hat seine Entscheidung, rund 550 Angestellte auf staatlich geförderte Kurzarbeit zu schicken, am Montag zurückgenommen. Laut einer Aussendung werden die Mitarbeiter im April und Mai ihre vollen Bezüge erhalten, eine Gehaltsreduktion gibt es angesichts der Coronavirus-Pandemie nur auf der Führungsebene.

Die "Spurs" sahen sich nach der Ankündigung vom 31. März, laut welcher die Angestellten auf zwanzig Prozent ihres Einkommens verzichten müssten, heftiger Kritik ausgesetzt - auch von der Fan-Vereinigung des Klubs.

Auch Champions-League-Sieger Liverpool hatte Kurzarbeit für die Vereins-Mitarbeiter angekündigt, die Abkehr von dieser Maßnahme allerdings schon vor einer Woche vollzogen.

Textquelle: © LAOLA1/APA

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