ManUnited-Profis spenden Teile ihres Gehalts

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Mitten in der Diskussion um den Gehaltsverzicht der Spitzen-Fußballer in England haben die Profis von Manchester United beschlossen, 30 Prozent ihres Gehalts für Großbritanniens Nationalen Gesundheitsdienst (NHS) zu spenden.

Damit ist der englische Rekordmeister der erste Premier-League-Klub, dessen gesamter Kader wegen der Coronavirus-Pandemie eine Einkommensreduktion in Kauf nimmt.

Derzeit laufen Verhandlungen zwischen der Premier League und den Profis der finanzkräftigsten Liga der Welt über einen Gehaltsverzicht, eine Einigung gibt es bis dato noch nicht. Zuletzt wurden Forderungen aus der Politik immer lauter, dass die zumeist hochbezahlten Premier-League-Kicker auf Geld verzichten sollten.

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Textquelle: © LAOLA1.at/APA

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