Leicester überlegt Berufung gegen Vardy-Sperre

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Leicester City überlegt eine Berufung gegen die drohende Sperre von Star-Stürmer Jamie Vardy nach seiner Roten Karte beim 2:2 bei Stoke City.

"Ich werde mit meinem Klub sprechen und wir werden sehen, ob es möglich ist", erklärt Trainer Claudio Ranieri, der den Ausschluss nicht nachvollziehen kann: "Er wollte tackeln und den Ball erobern und kein Foul machen."

Dass seine Schützlinge mit einem Mann weniger nach der Pause den 0:2-Rückstand aufholten, erfüllt Ranieri indessen mit Stolz.

Berechtiger Ausschluss oder korrektes Tackle? Mach dir dein eigenes Bild:

(Text wird unter dem Video fortgesetzt)

Assist und Gelb-Sperre für Fuchs

Zuvor musste der 65-Jährige seine aufgebrachten Spieler in der Halbzeit jedoch beruhigen.

"Nach dem Ausschluss haben wir unsere Ruhe, unsere Form, einfach alles verloren. Glücklicherweise haben wir in der Kabine darüber nachgedacht, was das Beste für das Match sei und danach eine fantastische Performance hingelegt. Wir haben darüber gesprochen, ruhig zu bleiben, weil wir schon so viele Gelbe Karten hatten - keine unnötigen Fouls mehr machen und Fußball spielen", erläutert Ranieri.

Zu den in der hitzigen ersten Halbzeit verwarnten Spielern zählte auch ÖFB-Legionär Christian Fuchs, der das Boxing-Day-Heimspiel gegen den FC Everton ebenso wie Robert Huth wegen einer Gelb-Sperre verpassen wird.

Die gute Nachricht: Mit seiner herrlichen Flanke auf Daniel Amartey bereitete der ehemalige Nationalteam-Kapitän in Minute 88 den Ausgleich zum 2:2 vor.

Textquelle: © LAOLA1.at

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