Vardy wollte 2013 Animateur auf Ibiza werden

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Mit seinem Tor zum 2:0 fixierte Jamie Vardy gegen Sunderland den sechsten Sieg in Serie für Leicester unter Craig Shakespeare.

Der "Foxes"-Coach verrät nun im "Independent", dass er den Stürmer im Jahr 2013 überzeugen musste, seine Karriere nicht zu beenden. Vardy wollte nach einer für ihn nicht zufriedenstellenden ersten Saison bei Leicester in der Championship auhören und stattdessen Party-Animateur auf Ibiza werden.

Doch dank Shakespear, Nigel Pearson und Steve Walsh blieb Vardy.

"Wir haben Jamie seine Stärken aufgezählt"

"Es ist unser Job, die Spieler zu unterstützen. Manchmal haben die Jungs einfach kein Selbstvertrauen mehr. Wir haben Jamie dann seine Stärken aufgezählt und gesagt, dass er weitermachen soll, nein muss. Denn wir waren schon damals davon überzeugt, dass er alle Eigenschaften mitbringt, um in der Premier League und für das Nationalteam zu spielen. Wir haben an ihn geglaubt", erinnert sich Shakespeare zurück.

Lächelnder Zusatz: "Gott sei dank ist er nicht nach Ibiza gegangen. Ich glaube, es war die richtige Entscheidung."

VIDEO: Die Highlights von Leicester gegen Sunderland

Textquelle: © LAOLA1.at

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