Giroud: "Es ist eine Schande"

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Arsenal hadert trotz der Aufholjagd gegen Bournemouth (3:3 nach 0:3) mit den verlorenen Punkten im Titelkampf.

"Es ist eine Schande, dass wir solche drei Tore bekommen haben. Es ist sehr frustrierend, aber hoffentlich lernen wir etwas daraus", sagt Goalgetter Olivier Giroud, der in der Nachspielzeit den Ausgleich erzielte.

"Es war nicht das Ergebnis, das wir uns vor dem Spiel vorgestellt haben. In Anbetracht unserer Ambitionen haben wir zwei Punkte verloren", weiß Trainer Arsene Wenger.

Dennoch hat er für sein Team Lob übrig: "Wir haben uns gegen die Niederlage gewehrt. Die Mannschaft hat große Moral gezeigt."

Arsenals entscheidender Nachteil?

Für Wenger hatte Arsenal gegen Bournemouth einen entscheidenden Nachteil: Die Gunners hatten seit dem letzten Spiel einen Tag weniger Pause als der Gegner.

"Bournemouth verdient Respekt, aber ich denke, der Nachteil war zu groß. Wenn du gegen ein Team spielst, das mehr als drei Tage Pause hatte und du am Sonntag spät Abends spielst, ist es gerade am Anfang des Spiels ein großes Handicap", so der Coach.

Nachsatz: "Aber wir müssen ruhig sein und damit klarkommen." Klarkommen muss Arsenal auch mit dem Rückstand von acht Punkten auf Leader Chelsea, das am Mittwoch bei Tottenham gastiert und auf elf Zähler davonziehen kann.

"Sind bereit zu kämpfen"

"Wir müssen es jetzt in den anderen Spielen umso besser machen und hoffen, dass auch die anderen Teams in Bournemouth Punkte liegen lassen", sagt Wenger. "Wir sind bereit, bis zum Schluss zu kämpfen", stellt Mittelfeldspieler Aaron Ramsey klar, "aber es wird sehr schwierig, wir sind ein paar Punkte hinten."

Das Traumtor von Olivier Giroud gegen Crystal Palace:

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