SC St. Tönis 11/20
STT
Eintracht Frankfurt
SGE
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Jonathan Burkardt
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Robin Koch
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Ayoube Amaimouni
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Jonathan Burkardt
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Can Uzun
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Can Uzun
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Jonathan Burkardt
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Elias Baum
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Younes Ebnoutalib
- Mario Götze
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Fares Chaibi
Hütter lobt Gegner trotz 11:0: "Sie wollten mitspielen"
Bei seinem Pflichtspieldebüt feiert sein Team einen Rekordsieg im DFB-Pokal.
"Ich bin absolut happy", erklärt Adi Hütter nach seinem Pflichtspieldebüt mit Eintracht Frankfurt.
Das darf er auch sein. In der ersten Runde des DFB-Pokals überrollte das Team des Österreichers den Fünftligist SC St. Tönis. Insgesamt durfte der Trainer elf Mal jubeln. Zudem musste sein Tormann kein einziges Mal hinter sich greifen.
Bereits in der vierten Minute ging Eintracht in Führung. Neun weitere Tore folgten vor der Halbzeitpause. "Unsere Mannschaft hat aus den Standardtoren das Spiel direkt in die Richtung gedrängt, die ich erwartet habe", sagt Hütter nach dem Spiel gegenüber dem Verein.
Die zweiten 45 Minuten verliefen deutlich ruhiger, lediglich Chaibi traf zum 11:0-Endstand. Nach diesem zeigt sich der Trainer sichtlich zufrieden: "Ein absolut verdienter Sieg, auch in der Höhe. Ich bin happy, souverän in die zweite Runde eingezogen zu sein."
Lob für Gegner
Dennoch findet er auch lobende und aufmunternde Worte für den Gegner: "Unabhängig vom Ergebnis Kompliment an den SC St. Tönis für einen sehr mutigen Auftritt. Sie wollten gleich mitspielen", erklärt der 56-Jährige.
Am Wochenende steht für den Bundesligisten der Saisonauftakt gegen Union Berlin an. Dort erwarte Hütter ein ganz anderes Spiel.