Dresden legt nach "Bullenkopf-Urteil" Berufung ein

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Zweitligist Dynamo Dresden wird Berufung gegen das sogenannte "Bullenkopf-Urteil" einlegen.

"Wir sind fest davon überzeugt, dass das Urteil des DFB-Sportgerichtes nicht verhältnismäßig ist", erklärte Geschäftsführer Michael Born am Mittwoch. Nach dem Wurf eines abgetrennten Bullenkopfes während des Cup-Spiels gegen RB Leipzig soll Dresden eine Geldstrafe von 60.000 Euro zahlen.

Außerdem muss Dynamo ein Zweitliga-Heimspiel unter teilweisem Ausschluss der Öffentlichkeit austragen.

In der Urteilsbegründung war den Dresdnern ein absolut gewaltfreies Risikospiel gegen Leipzig bestätigt worden. "Dieser wichtige Fakt hatte aber offenbar keinen wesentlichen Einfluss auf die Höhe des Strafmaßes. Das ist für uns absolut inakzeptabel", kritisierte der sächsische Verein.



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