Wilder Frankfurt-Sieg über Union Berlin

 

Eintracht Frankfurt kehrt in eindrucksvoller Manier auf die Siegerstraße zurück und feiert am 26. Spieltag der deutschen Bundesliga einen wilden 5:2-Sieg über Union Berlin.

In der ersten Halbzeit fallen sechs der sieben Tore. Schon nach wenigen Sekunden scheitert Union in Person von Knoche auf der Linie, Sow rettet noch - quasi im Gegenzug das 1:0 für die Frankfurter: Kostic bedient Silva, der einschiebt (2.).

Die Führung hält erst nur fünf Minuten, denn Kruse kann schnell ausgleichen (7.). Zudem muss Kostic einen Friedrich-Kopfball wieder für Frankfurt auf der Linie retten (20.).

Dann entscheiden jedoch sechs Minuten das Spiel zugunsten der Frankfurter - und es beginnt mit einer Slapstick-Einlage: Keeper Luthe rechnet nicht mit einem Rückpass, das Zuspiel von Andrich landet im eigenen Tor (35.). Union will den Ausgleich, gerät in einen Konter durch Jovic und Kostic, letzterer vollendet zum 3:1. Als Andre Silva zwei Minuten darauf noch einmal erhöht, scheint das Spiel gelaufen.

Unmittelbar vor dem Pausenpfiff gelingt Kruse die Verkürzung per Kopf (45.+3).

Ganz entgegen dieser unglaublichen ersten Hälfte lassen die Torraumszenen danach jedoch rapide nach, ehe Pohjanpalo Trapp prüft und die Chance auf den Anschlusstreffer vergibt (60.).

Weil der nicht gelingen sollte, bleibt der Frankfurter Dreipunkter in Stein gemeißelt. Zuber kann in der Nachspielzeit noch weiter erhöhen (90.+2).

Martin Hinteregger steht nach seiner Oberschenkelverletzung, die ihn schon gegen Leipzig außer Gefecht setzte, nicht im Kader. Stefan Ilsanker spielt bei Frankfurt, Christopher Trimmel als Unions Kapitän durch.

ÖFB-Legionäre im Einsatz

Stefan Ilsanker (Frankfurt) - 90 Minuten

Martin Hinteregger (Frankfurt) - nicht im Kader (Oberschenkelverletzung)

Christopher Trimmel (Union, Kapitän) - 90 Minuten

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