Kainz als Opfer des Systems?

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Florian Kainz steht vor seiner zweiten Saison bei Werder Bremen.

Die erste verlief mit 14 Einsätzen (2 Tore, 3 Assists) - nur einer im Herbst über vier Minuten - weitestgehend ernüchternd. Und auch wenn Konkurrent Serge Gnabry nun via Bayern bei Hoffenheim gelandet ist, muss das nicht bedeuten, dass Kainz Stammspieler wird.

Wie der "Kicker" berichtet, deutet nämlich wenig daraufhin, dass Kainz seinem Ziel Stammelf in der Vorbereitung näher gekommen ist. Trainer Alex Nouri setzt auf ein 3-5-2. Sportchef Frank Baumann weiß: "In dem System gibt es Florians ideale Rolle nicht."

Baumann bleibt aber diesbezüglich optimistisch: "Er wird mehr Einsätze bekommen." Als mögliche Chance sieht er die Vielseitigkeit des Österreichers, der in der WM-Quali beim 1:1 in Irland Marko Arnautovic gut vertrat.

"Er kann auch zweite Spitze oder Achter spielen", so der Sportchef, der Kainz mehr als "Geheimwaffe" denn als System-Opfer sieht.

Kainz' Vertrag läuft noch bis 2020, an eine vorzeitige Trennung denkt (noch) keiner.

Textquelle: © LAOLA1.at

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